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	<title>Bayerischer Müllerbund e.V. &#187; Aktuelles</title>
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	<description>Landesverband der Bayerischen Mühlen</description>
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		<title>Müllerei-Fachtagung in Volkach – Fachwissen, Innovationen und 20 Jahre Bayerische Mehlkönigin</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2026 10:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Muellerbund]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 29. bis 31. Oktober 2026 wurde Volkach am Main wieder zum Treffpunkt der Mühlenwirtschaft. Zur mittlerweile 51. Müllerei-Fachtagung hatte der Bayerische Müllerbund eingeladen und erneut ein vielseitiges Programm mit aktuellen Branchenthemen, innovativen Entwicklungen und praxisnahen Fachvorträgen zusammengestellt. Drei Tage lang standen die Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der Müllerei ebenso im Mittelpunkt wie der persönliche Austausch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Vom 29. bis 31. Oktober 2026 wurde Volkach am Main wieder zum Treffpunkt der Mühlenwirtschaft. Zur mittlerweile 51. Müllerei-Fachtagung hatte der Bayerische Müllerbund eingeladen und erneut ein vielseitiges Programm mit aktuellen Branchenthemen, innovativen Entwicklungen und praxisnahen Fachvorträgen zusammengestellt. Drei Tage lang standen die Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der Müllerei ebenso im Mittelpunkt wie der persönliche Austausch unter Berufskollegen und Partnern der Branche.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die traditionsreiche Veranstaltung bot auch in diesem Jahr eine breite Themenvielfalt. Von den aktuellen Getreidemärkten und den Qualitäten der Ernte 2026 über Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Energiemanagement bis hin zu modernen Verfahren der Getreidereinigung und Müllereitechnik reichte das Spektrum der Fachvorträge. Begleitet wurde die Tagung wie immer von einer umfangreichen Fachausstellung renommierter Zulieferunternehmen.</p>
<figure id="attachment_4011" style="width: 316px;" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.muellerbund.de/wp-content/uploads/volkach-blick-in-den-tagungssaal.jpg"><img class=" wp-image-4011" src="http://www.muellerbund.de/wp-content/uploads/volkach-blick-in-den-tagungssaal-300x181.jpg" alt="Blick in den Vortragssaal" width="316" height="191" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Blick in den Vortragssaal</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Aktuelle Getreidemärkte und neue Perspektiven für die Müllerei</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem traditionellen Sektempfang eröffnete der Vorstandsvorsitzende des Bayerischen Müllerbundes, Rudolf Sagberger, am Donnerstag die 51. Müllerei-Fachtagung. Im Mittelpunkt des ersten Veranstaltungstages standen zunächst die aktuellen Entwicklungen auf den Getreidemärkten und entlang der Wertschöpfungskette.</p>
<p style="text-align: justify;">Maximilian Bergmair von BAT-Agrar beleuchtete die Getreideernte 2026 und deren Auswirkungen auf Warenströme und Preisbildung. Ergänzend gab Moritz Häfele von der Biokontor GmbH einen Überblick über die Versorgungslage und Preisentwicklung auf den heimischen Biogetreidemärkten. Weitere Vorträge widmeten sich den Markttrends bei Dinkel, Emmer und Einkorn sowie dem Einfluss von Sortenwahl und Anbauform auf die Backeigenschaften von Dinkel.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie zunehmend auch Künstliche Intelligenz in der Getreidewirtschaft Einzug hält, zeigte Martin Chambert-Loir vom französischen Unternehmen Inarix. Anhand neuer Möglichkeiten zur optischen Protein- und Sortenbestimmung verdeutlichte er das Potenzial moderner Technologien für die Qualitätskontrolle.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen besonderen Blick auf die Zusammenarbeit zwischen Mühlen und handwerklichen Bäckereien warf zum Abschluss des ersten Vortragstages der bekannte Brot-Experte und Buchautor Lutz Geißler. Dabei ging es insbesondere um die Erwartungen kleiner Bäckereien an ihre Mühlen und die Chancen einer engeren Zusammenarbeit. Seine Botschaft war eng mit den Bäckern bei Qualitätsveränderungen zu kommunizieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Digitalisierung, Energie und Qualitätssicherung im Fokus</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Der Freitagvormittag stand ganz im Zeichen wirtschaftlicher und betrieblicher Herausforderungen. Neben neuen Hilfestellungen der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) wurden insbesondere die Chancen der Digitalisierung für die Mühlenbetriebe beleuchtet. Praxisnahe Beispiele zeigten, wie digitale Anwendungen betriebliche Abläufe effizienter gestalten und zusätzliche Wertschöpfung ermöglichen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Schwerpunkte bildeten die neuen Anforderungen der europäischen Verpackungsverordnung sowie aktuelle Fragen rund um die Energieversorgung. Dabei standen sowohl mögliche Perspektiven eines Industriestrompreises für Mühlen als auch innovative Speicherlösungen und ein optimiertes Energiemanagement im Mittelpunkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Nachmittag rückten die Getreidequalitäten der Ernte 2026 und das Qualitätsmanagement in den Fokus. Dr. Jens Begemann vom Max Rubner-Institut stellte die Ergebnisse der Besonderen Ernteermittlung vor und ging dabei insbesondere auf die Auswirkungen der Frühjahrestrockenheit auf die Weizenqualität ein. Ergänzend gab Christine Aberham-Egger vom Labor Dr. Aberham wertvolle Hinweise zur Verarbeitung und Behandlung der neuen Ernte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem DON-Vorerntemonitoring, das erfreuliche Ergebnisse für die Ernte 2026 zeigte. Den Teilnehmern am diesjährigen DON-Vorerntemonitoring wurde ein Teilnahmezertifikat überreicht. Allen teilnehmenden Mühlen nochmals ein herzliches Dankeschön.</p>
<figure id="attachment_4012" style="width: 307px;" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.muellerbund.de/wp-content/uploads/volkach-don-vorerntemonitoring.jpg"><img class=" wp-image-4012" src="http://www.muellerbund.de/wp-content/uploads/volkach-don-vorerntemonitoring-300x126.jpg" alt="Die Teilnehmer am DON-Vorerntemonitoring 2026" width="307" height="129" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Die Teilnehmer am DON-Vorerntemonitoring 2026</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit aktuellen Entwicklungen bei der Nagerüberwachung und -bekämpfung griff die Tagung zudem ein wichtiges Thema der Lebensmittelsicherheit auf. Neue rechtliche Rahmenbedingungen und innovative technische Lösungen zeigten, vor welchen Herausforderungen die Betriebe mit der Abschaffung der befallsunabhängigen Dauerbeköderung stehen und welche technischen Möglichkeiten künftig genutzt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen besonders eindringlichen Abschluss des zweiten Vortragstages bildete der Erfahrungsbericht von Andreas Romberg über einen Mühlenbrand. Er verdeutlichte, welche weitreichenden Folgen ein solches Ereignis für einen Betrieb haben kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Moderne Müllereitechnik und innovative Verfahren</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Der Samstagvormittag gehörte traditionell der Müllereitechnik. Im Mittelpunkt standen technische Innovationen und praxisorientierte Lösungen für moderne Mühlenbetriebe.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fachvorträge reichten von zukunftsweisenden Anwendungen im Rohrbau über innovative Sortiertechnik zur gezielten Qualitätsaufwertung von Getreidepartien bis hin zu neuen Ansätzen für hygienischen und energieeffizienten Mühlenbau. Auch der Neubau einer kombinierten Mühle mit innovativen Mahlverfahren wurde anhand eines konkreten Praxisbeispiels vorgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Automatisierung und dem Einsatz Künstlicher Intelligenz bei der Getreideannahme und im Qualitätslabor. Den Abschluss bildete ein Vortrag über die Wirksamkeit verschiedener Reinigungsschritte zur Reduktion von Ergotalkaloiden in Weizen. Damit wurde einmal mehr deutlich, welchen wichtigen Beitrag moderne Müllereitechnik zur Qualitätssicherung und Lebensmittelsicherheit leistet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Fachausstellung und persönlicher Austausch</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem umfangreichen Vortragsprogramm bot die begleitende Fachausstellung wieder Gelegenheit, sich unmittelbar über neue Produkte, technische Entwicklungen und Dienstleistungen zu informieren. Über 40 Zulieferunternehmen präsentierten ihre Lösungen für die Mühlenwirtschaft und standen den Besuchern für individuelle Fachgespräche zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht nur die fachlichen Inhalte machen die Müllerei-Fachtagung seit Jahrzehnten zu einem festen Bestandteil im Veranstaltungskalender der Branche. Mindestens ebenso wichtig ist der persönliche Austausch. Bestehende Kontakte wurden gepflegt, neue Verbindungen geknüpft und aktuelle Herausforderungen auch abseits des Vortragssaals intensiv diskutiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>20 Jahre Bayerische Mehlkönigin – ein besonderes Jubiläum im Schloss Sulzheim</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Ein gesellschaftlicher Höhepunkt der Fachtagung war wie immer der traditionelle Fränkische Abend am Freitag, der in diesem Jahr im Schloss Sulzheim stattfand. Neben fränkischen Spezialitäten und ausgewählten Weinen stand ein ganz besonderes Jubiläum im Mittelpunkt: 20 Jahre Bayerische Mehlkönigin.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 2006 hatte der Bayerische Müllerbund mit Klara Seeger erstmals eine Bayerische Mehlkönigin ins Amt berufen. Was damals als neue Initiative zur Öffentlichkeitsarbeit für das Müllerhandwerk begann, hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten zu einer festen und geschätzten Institution entwickelt. Die Bayerischen Mehlköniginnen repräsentieren seither mit großem Engagement die Mühlenwirtschaft und werben als sympathische Botschafterinnen für Mehl, unseren Ausbildungsberuf und die Bedeutung des Müllerhandwerks für die Lebensmittelversorgung. Bei zahlreichen Veranstaltungen, Messeauftritten und öffentlichen Terminen tragen sie dazu bei, die Leistungen der Mühlenbetriebe und die Bedeutung ihrer Produkte stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Anlässlich des 20-jährigen Bestehens hatte der Bayerische Müllerbund alle bisherigen Amtsinhaberinnen gemeinsam mit der amtierenden Bayerischen Mehlkönigin Luisa Winkler nach Schloss Sulzheim eingeladen. Damit bot der Fränkische Abend einen besonderen Rahmen, um auf zwei Jahrzehnte erfolgreicher Öffentlichkeitsarbeit zurückzublicken und das Engagement der Mehlköniginnen zu würdigen.</p>
<figure id="attachment_4013" style="width: 300px;" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.muellerbund.de/wp-content/uploads/jubilaeum-mehlkoeniginnen.jpg"><img class="size-medium wp-image-4013" src="http://www.muellerbund.de/wp-content/uploads/jubilaeum-mehlkoeniginnen-300x127.jpg" alt="Die Bayerischen Mehlköniginnen der letzten Jahre" width="300" height="127" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Die Bayerischen Mehlköniginnen der letzten Jahre</figcaption></figure>
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<p><em><strong>Schneller Mühle als bester Ausbildungsbetrieb Bayerns 2026 ausgezeichnet</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Höhepunkt des Fränkischen Abends war die Auszeichnung des Besten Ausbildungsbetriebs 2026. In diesem Jahr ging die besondere Ehrung an die Schneller Mühle, die für ihre herausragende Ausbildungsleistung ausgezeichnet wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Mittelpunkt stand dabei die erfolgreiche Ausbildung von Korbinian Mayr, der seine Ausbildung mit ausgezeichneten Leistungen absolvierte. Mit der Ehrung würdigte der Bayerische Müllerbund das besondere Engagement der Schneller Mühle bei der Ausbildung qualifizierter Nachwuchskräfte. Die Auszeichnung unterstreicht zugleich die große Bedeutung einer fundierten und praxisnahen Berufsausbildung für die Zukunft des Müllerhandwerks. Gerade vor dem Hintergrund eines gut ausgebildeten Fachkräftebedarfs leisten engagierte Ausbildungsbetriebe einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherung des Berufsnachwuchses und damit zur Zukunftsfähigkeit der gesamten Branche.</p>
<figure id="attachment_4014" style="width: 295px;" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.muellerbund.de/wp-content/uploads/schneller-muehle-bester-ausbildungsbetrieb.jpg"><img class="size-full wp-image-4014" src="http://www.muellerbund.de/wp-content/uploads/schneller-muehle-bester-ausbildungsbetrieb.jpg" alt="Auszeichnung der Schneller Mühle" width="295" height="148" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Auszeichnung der Schneller Mühle</figcaption></figure>
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<p><em><strong>Volkach ist ein wichtiger Treffpunkt der Müllerfamilie</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Abschluss der Fachvorträge am Samstagmittag ging die 51. Müllerei-Fachtagung zu Ende. Auch in diesem Jahr zeigte die Veranstaltung, wie wichtig der fachliche Austausch, die persönliche Begegnung und der gemeinsame Blick auf die Zukunft für die Mühlenwirtschaft sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Die große Bandbreite der behandelten Themen machte deutlich, dass die Branche vor vielfältigen Herausforderungen steht, zugleich aber auch zahlreiche Chancen durch technische Innovationen, Digitalisierung und eine engere Zusammenarbeit entlang der</p>
<p style="text-align: justify;">Wertschöpfungskette entstehen. Die Müllerei-Fachtagung ist damit weit mehr als eine reine Vortragsveranstaltung. Sie ist Fachforum, Netzwerkplattform und nicht zuletzt ein lebendiger Ausdruck der Gemeinschaft innerhalb der Mühlenwirtschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein herzliches Dankeschön gilt allen Referentinnen und Referenten, Ausstellern, Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie den zahlreichen Unterstützern, die zum Gelingen der 51. Müllerei-Fachtagung beigetragen haben.</p>
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		<title>Bürokratieabbau in der Lebensmittelüberwachung: Zwei wichtige Erleichterungen für Mühlenbetriebe starten</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2026 10:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Muellerbund]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein wichtiger Schritt zum Abbau bürokratischer Belastungen in der Lebensmittelwirtschaft ist gelungen: Zwei Pilotprojekte des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz wurden erfolgreich abgeschlossen und werden nun bayernweit umgesetzt. Dabei geht es um die Reduzierung unnötiger Dokumentationspflichten bei betrieblichen Eigenkontrollen sowie die Berücksichtigung privatwirtschaftlicher Zertifizierungssysteme bei der amtlichen Lebensmittelüberwachung. Der Bayerische Müllerbund hat die Projekte [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Ein wichtiger Schritt zum Abbau bürokratischer Belastungen in der Lebensmittelwirtschaft ist gelungen: Zwei Pilotprojekte des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz wurden erfolgreich abgeschlossen und werden nun bayernweit umgesetzt. Dabei geht es um die Reduzierung unnötiger Dokumentationspflichten bei betrieblichen Eigenkontrollen sowie die Berücksichtigung privatwirtschaftlicher Zertifizierungssysteme bei der amtlichen Lebensmittelüberwachung. Der Bayerische Müllerbund hat die Projekte intensiv begleitet und zur Auftaktveranstaltung in die Bartmühle unseres Vorsitzenden, Rudolf Sagberger; geladen. Die neuen Regelungen gelten jetzt bayernweit.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Der Bayerische Müllerbund hat die Entwicklung dieser Projekte intensiv begleitet und sich insbesondere für die Vermeidung von Doppelprüfungen bei bereits zertifizierten Betrieben eingesetzt. Die Anregung, vorhandene privatwirtschaftliche Zertifizierungen bei amtlichen Kontrollen stärker zu berücksichtigen, geht auf eine Initiative des Müllerbundes zurück.</p>
<figure id="attachment_4005" style="width: 374px;" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.muellerbund.de/wp-content/uploads/buerokratieabbau_projektvorstellung-bartmuehle.jpg"><img class=" wp-image-4005" src="http://www.muellerbund.de/wp-content/uploads/buerokratieabbau_projektvorstellung-bartmuehle-300x142.jpg" alt="Besonders erfreulich: Die öffentliche Vorstellung der Projektergebnisse fand am 14. Oktober 2026 in der Bartmühle in Bruckberg bei Landshut statt" width="374" height="177" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Besonders erfreulich: Die öffentliche Vorstellung der Projektergebnisse fand am 14. Oktober 2026 in der Bartmühle in Bruckberg bei Landshut statt.</figcaption></figure>
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<p><em><strong>1. Dokumentationserleichterung bei betrieblichen Eigenkontrollen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Bislang wurden von Lebensmittelbetrieben im Rahmen amtlicher Kontrollen teilweise umfangreiche Dokumentationen verlangt, obwohl das Lebensmittelrecht für die betreffenden Eigenkontrollen keine ausdrücklichen Aufzeichnungspflichten vorsieht.</p>
<p style="text-align: justify;">Künftig wird bei der amtlichen Lebensmittelüberwachung in Bayern grundsätzlich auf die Kontrolle solcher Dokumentationen verzichtet, soweit keine gesetzliche Dokumentationspflicht besteht.</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Dies betrifft insbesondere folgende Bereiche:</li>
<li style="text-align: justify;">Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen</li>
<li style="text-align: justify;">Schädlingsmonitoring</li>
<li style="text-align: justify;">Fortlaufende Temperaturaufzeichnungen bei Kühl- und Warmhalteeinrichtungen, soweit es sich nicht um kritische Kontrollpunkte (CCP) handelt</li>
<li style="text-align: justify;">Warenein- und -ausgangskontrollen</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wichtig ist die Unterscheidung zwischen der Durchführung einer Eigenkontrolle und ihrer Dokumentation.</strong> Die Pflicht zur Durchführung der erforderlichen Eigenkontrollen bleibt unverändert bestehen. Lediglich die Dokumentation wird auf das rechtlich erforderliche Maß beschränkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiterhin verpflichtend bleiben insbesondere die Dokumentation der Gefahrenanalyse nach HACCP-Grundsätzen, vorgeschriebene Schulungsnachweise und Nachweise zur Rückverfolgbarkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Betriebe können darüber hinaus eigenverantwortlich entscheiden, welche zusätzlichen Aufzeichnungen für ihre Betriebsabläufe und zur Absicherung ihrer Eigenkontrollen sinnvoll sind. Dabei ist zu beachten, dass Dokumentationen auch im Schadensfall eine wichtige Nachweisfunktion erfüllen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Sollte sich bei einer amtlichen Kontrolle herausstellen, dass das betriebliche Eigenkontrollsystem ohne entsprechende Aufzeichnungen nicht zuverlässig funktioniert, kann die Lebensmittelüberwachung im Einzelfall weiterhin zusätzliche Dokumentationen einfordern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die neue Regelung bedeutet damit keine Einschränkung der Lebensmittelsicherheit, sondern eine stärkere Konzentration auf die tatsächliche Wirksamkeit der betrieblichen Eigenkontrollen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>2. Privatwirtschaftliche Zertifizierungen werden bei amtlichen Kontrollen künftig berücksichtigt</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere wichtige Entlastung ergibt sich für Mühlenbetriebe, die bereits über eine anerkannte Zertifizierung verfügen. Viele Mühlen unterziehen sich regelmäßig umfangreichen Audits durch unabhängige Zertifizierungsstellen. Dabei werden unter anderem die betrieblichen Eigenkontrollsysteme, Hygienemaßnahmen und Dokumentationen überprüft. Bislang erfolgte bei amtlichen Routinekontrollen häufig eine erneute Prüfung derselben Unterlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Anregung des Bayerischen Müllerbundes wurde deshalb geprüft, wie bereits durchgeführte privatwirtschaftliche Audits bei der amtlichen Lebensmittelüberwachung berücksichtigt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ergebnis: Bei entsprechend zertifizierten Lebensmittelbetrieben kann die Überwachungsbehörde künftig grundsätzlich auf eine erneute vollständige Prüfung der Dokumente des betrieblichen Eigenkontrollsystems verzichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Derzeit werden folgende Zertifizierungssysteme berücksichtigt:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">IFS Food</li>
<li style="text-align: justify;">FSSC 22000</li>
<li style="text-align: justify;">QS</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Voraussetzung ist, dass der Betrieb aktuell zertifiziert ist, ein aktueller Auditbericht vorliegt und es sich um eine amtliche Routinekontrolle ohne besonderen Anlass oder konkreten Verdacht handelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Hierzu muss der Betrieb den aktuellen vollständigen Auditbericht der Zertifizierungsstelle vorlegen können. Festgestellte Abweichungen müssen bearbeitet und behoben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die amtliche Lebensmittelüberwachung selbst entfällt dadurch nicht. Vielmehr werden die vorhandenen Auditergebnisse genutzt und verzahnt, um unnötige Doppelprüfungen zu vermeiden und die Kontrollen effizienter zu gestalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Anerkennung weiterer Zertifizierungssysteme wird derzeit geprüft: Insbesondere ist vorgesehen, künftig auch das System „Geprüfte Qualität – Bayern“ (GQB) einzubeziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für zahlreiche Mühlenbetriebe ist diese Regelung von erheblicher praktischer Bedeutung, da sie den zeitlichen und organisatorischen Aufwand bei amtlichen Routinekontrollen reduzieren kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Praxis, Verbänden und Behörden</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die beiden Projekte zeigen, dass sich bürokratische Belastungen durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Verbänden und Verwaltung gezielt reduzieren lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Initiative zur Dokumentationserleichterung entstand aus dem von Bayerns Beauftragtem für Bürokratieabbau, MdL Walter Nussel, begleiteten „Praxis-Check Gastgewerbe“. Die stärkere Berücksichtigung privatwirtschaftlicher Zertifizierungssysteme wurde aus dem Ernährungshandwerk angeregt und vom Bayerischen Müllerbund vorgeschlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz entwickelte die Verfahren gemeinsam mit den zuständigen Überwachungsbehörden weiter. Die Dokumentationserleichterungen wurden zunächst in Niederbayern und bei der Bayerischen Kontrollbehörde für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (KBLV) erprobt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Wahl der Bartmühle als Veranstaltungsort unterstreicht zugleich den engen Praxisbezug der beiden Projekte und die Mitwirkung des Müllerbundes an deren Entwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Bedeutung für die Mühlenbetriebe</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Der Bayerische Müllerbund begrüßt die bayernweite Einführung der beiden Verfahren ausdrücklich. Sie stellen einen wichtigen Fortschritt beim Abbau unnötiger Bürokratie dar. Gerade in Mühlenbetrieben, die bereits umfangreiche Eigenkontrollsysteme unterhalten und häufig zusätzliche Anforderungen privatwirtschaftlicher Zertifizierungen erfüllen müssen, ist die Vermeidung von Doppelprüfungen ein wesentlicher Ansatz zur Entlastung und zur Reduzierung des Kontrolldrucks.</p>
<p style="text-align: justify;">Entscheidend ist nun, dass die neuen Regelungen von den zuständigen Lebensmittelüberwachungsbehörden in Bayern einheitlich und konsequent angewendet werden. Der Bayerische Müllerbund wird die praktische Umsetzung weiterhin positiv begleiten und sich dafür einsetzen, dass die erreichten Erleichterungen auch tatsächlich in den Betrieben ankommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Weitere Informationen und Merkblätter</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz hat zu beiden Verfahren Merkblätter veröffentlicht, die den Betrieben als Orientierung dienen und können nachfolgend kostenlos heruntergeladen werden:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Dokumentation der betrieblichen Eigenkontrollen: <a href="https://www.bestellen.bayern.de/stmuv-lm-0025">hier</a></li>
<li style="text-align: justify;">Berücksichtigung privater Zertifizierungssysteme: <a href="https://www.bestellen.bayern.de/stmuv-lm-0026">hier</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ernährungshandwerke fordern Streichung von § 40 Abs. 1a LFGB</title>
		<link>https://www.muellerbund.de/ernaehrungshandwerke-fordern-streichung-von-40-abs-1a-lfgb/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 08:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Muellerbund]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bayerischen Ernährungshandwerke haben sich mit einem gemeinsamen Schreiben an die Bundestagsabgeordneten der Regierungsfraktionen CDU/CSU und SPD im Ausschuss für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat gewandt. Ziel ist es, die Streichung von § 40 Abs. 1a des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches (LFGB) noch in den aktuellen Gesetzentwurf zum Bürokratierückbau im Bereich des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Die Bayerischen Ernährungshandwerke haben sich mit einem gemeinsamen Schreiben an die Bundestagsabgeordneten der Regierungsfraktionen CDU/CSU und SPD im Ausschuss für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat gewandt. Ziel ist es, die <span style="text-decoration: underline;">Streichung von § 40 Abs. 1a des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches (LFGB)</span> noch in den aktuellen Gesetzentwurf zum Bürokratierückbau im Bereich des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat aufzunehmen.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits die Verbraucherschutzministerkonferenz hatte sich am 19. Juni 2026 auf Initiative Bayerns für die Streichung der Vorschrift ausgesprochen. Auch der Bundesrat unterstützte diese Forderung mehrheitlich mit Beschluss vom 25. September 2026.</p>
<p style="text-align: justify;">§ 40 Abs. 1a LFGB verpflichtet die zuständigen Behörden bislang unter bestimmten Voraussetzungen zur Veröffentlichung von lebensmittelrechtlichen Verstößen. Die Regelung verursacht einen erheblichen Verwaltungsaufwand bei Behörden, Unternehmen und Gerichten. Besonders kleinere und handwerkliche Betriebe werden dadurch benachteiligt. Gleichzeitig ist der zusätzliche Nutzen für den Verbraucherschutz begrenzt, da entsprechende Auskunftsmöglichkeiten bereits über das Verbraucherinformationsgesetz bestehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit unserem Schreiben appellieren wir daher an die Bundestagsabgeordneten, das eindeutige Votum von Bundesrat und Verbraucherschutzministerkonferenz aufzugreifen und die Streichung im laufenden Gesetzgebungsverfahren umzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unsere Mitgliedsbetriebe können diese Forderung aktiv unterstützen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das gemeinsame Schreiben der Bayerischen Ernährungshandwerke kann bei der Geschäftsstelle des Bayerischen Müllerbundes angefordert werden. Wir würden es ausdrücklich begrüßen, wenn unsere Mitglieder das Schreiben auch an ihre örtlichen Bundestagsabgeordneten der Regierungsparteien weiterleiten und damit unserer Forderung zusätzlich Nachdruck verleihen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Qualifizierung zur „Zertifizierten Fachkraft für Mühlen- und Getreidewirtschaft“ im Frühjahr 2027 in der Müllerschule in Stuttgart</title>
		<link>https://www.muellerbund.de/qualifizierung-zur-zertifizierten-fachkraft-fuer-muehlen-und-getreidewirtschaft-im-fruehjahr-2027-in-der-muellerschule-in-stuttgart/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 08:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Muellerbund]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gewerbliche Schule Im Hoppenlau bietet auch im kommenden Jahr die Qualifizierung zur „Zertifizierten Fachkraft für Mühlen- und Getreidewirtschaft“ an. Die Anforderungen an die Mühlenbetriebe sind hoch, dabei geht es insbesondere um die Qualität der Mahlerzeugnisse und Anforderungen an die Lebensmittelsicherheit. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, auch ungelernte oder berufsfremd eingesetzte, müssen sich weiterqualifizieren, um den [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Die Gewerbliche Schule Im Hoppenlau bietet auch im kommenden Jahr die Qualifizierung zur „Zertifizierten Fachkraft für Mühlen- und Getreidewirtschaft“ an. Die Anforderungen an die Mühlenbetriebe sind hoch, dabei geht es insbesondere um die Qualität der Mahlerzeugnisse und Anforderungen an die Lebensmittelsicherheit. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, auch ungelernte oder berufsfremd eingesetzte, müssen sich weiterqualifizieren, um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden. Zielgruppe für den neuen Kurs sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Mühlenbetrieben, die eine geringe Qualifizierung ohne Berufsabschluss haben oder sonstige Beschäftigte mit Berufs-abschluss, die mindestens vier Jahre berufsfremd tätig sind. Der Kurs ist für März bis Mai 2027 geplant. Die Weiterbildung dauert insgesamt acht Wochen. Ein passgenaues Angebot für die Müllerei – und sicher auch für den Bedarf in Ihrem Unternehmen interessant!</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Anpassungsqualifizierung hat das Ziel, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Mühlenbetrieben in den Bereichen Rohstoffe, Getreidereinigung, Vermahlung und Mühlenlabor zu qualifizieren. Zentrale Lerninhalte sind Getreideannahme, Getreideuntersuchung, Lagerhaltung – Kühlen, Trocknen, Belüften –, Vermahlung und Mehluntersuchung.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Kurs ist für die Zeit von März bis Mai 2027 vorgesehen. Die Weiterbildungsmaßnahme dauert acht Wochen im Blockunterricht und umfasst 320 Unterrichtseinheiten zu je 45 Minuten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Teilnehmer müssen vorab eine praktische Tätigkeit im Mühlenbetrieb von mindestens 160 Stunden nachweisen. Der Unterricht wird nach dem Bildungsplan für die Fachschule „Meisterschule Müller“ durchgeführt und gliedert sich in theoretische und fachpraktische Inhalte in der Schulmühle und im Mühlenlabor:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Block I: Betriebspraktikum 1. Teil in KW 6, 7 und 8</li>
<li style="text-align: justify;">Block II: 1. Schulblock in Stuttgart KW 9 bis KW 12 (bis 23.03.2027)</li>
<li style="text-align: justify;">Block III: Betriebspraktikum 2. Teil in KW12 und 13</li>
<li style="text-align: justify;">Block IV: 2. Schulblock in Stuttgart KW 14 bis 18 (bis 05.05.2027)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Der Kostenbeitrag beträgt 1.708,80 Euro. Der Kurs findet statt, wenn die Mindestteilnehmerzahl von 16 Personen erreicht ist. Bei der Suche nach einer Unterkunft während der Qualifizierungsfortbildung ist das Sekretariat der Schule im Hoppenlau gerne behilflich.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bildungsgang ist gemäß der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) zertifiziert, womit die rechtlichen Voraussetzungen zur Teilnahme durch Einlösen eines Bildungsgutscheines möglich ist. Die Förderbedingungen des Bildungsgutscheines gelten uneingeschränkt. Den Bildungsgutschein erhalten Sie über die Arbeitsagentur. Je nach Betriebsgröße können bis zu 100 Prozent der Lehrgangskosten und 75 Prozent des Arbeitsentgeltes von der Arbeitsagentur übernommen werden. Zusätzlich können Zuschüsse zu Unterbringungs- und Fahrtkosten beantragt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zu Zielen, Dauer, Förderungsmöglichkeiten, Grundlagen, Teilnehmerzahl, Voraussetzungen, Bildungsträger und Anmeldung <a href="https://www.gsih-mit-to.de/schulen-berufe/meisterschulen/muelle-rei/zertifizierte-fachkraft-fuer-muehlen-und-getreidewirtschaft">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AGF bietet drei praxisorientierte Fachseminare im November an</title>
		<link>https://www.muellerbund.de/agf-bietet-drei-praxisorientierte-fachseminare-im-november-an/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 08:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Muellerbund]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arbeitsgemeinschaft Getreideforschung e. V. (AGF) veranstaltet im November 2026 drei Fachseminare in Detmold. Im Mittelpunkt stehen die Erkennung und Vermeidung typischer Gebäckfehler, die Anwendung wichtiger Laboruntersuchungsmethoden sowie die Durchführung und Auswertung standardisierter Backversuche. Die Veranstaltungen richten sich insbesondere an Fachkräfte aus Mühlen, Bäckereien, der Getreideverarbeitung und der Qualitätssicherung. Qualität im Fokus: Steuerung typischer Gebäckfehler [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Die Arbeitsgemeinschaft Getreideforschung e. V. (AGF) veranstaltet im November 2026 drei Fachseminare in Detmold. Im Mittelpunkt stehen die Erkennung und Vermeidung typischer Gebäckfehler, die Anwendung wichtiger Laboruntersuchungsmethoden sowie die Durchführung und Auswertung standardisierter Backversuche. Die Veranstaltungen richten sich insbesondere an Fachkräfte aus Mühlen, Bäckereien, der Getreideverarbeitung und der Qualitätssicherung.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Qualität im Fokus: Steuerung typischer Gebäckfehler (17. bis 18. November 2026)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das zweitägige Praxisseminar beschäftigt sich mit der Erkennung, Bewertung und Vermeidung typischer Gebäckfehler. Behandelt werden insbesondere die Einflüsse von Teigführung, Teigaufarbeitung, Gärsteuerung und Backprozess auf die Gebäckqualität. Im praktischen Teil stellen die Teilnehmer unter anderem Weizenmisch-, Roggenmisch- und Vollkornbrote sowie langzeitgeführte Weizenbrote und Baguettes her. Anschließend werden die Backergebnisse sensorisch beurteilt und mögliche Fehlerursachen diskutiert. Das Seminar richtet sich an Fachkräfte aus Bäckereien, der Getreideverarbeitung und der Backzutatenindustrie.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Teilnahmegebühr beträgt 795 Euro für AGF-Mitglieder und 995 Euro für Nichtmitglieder. Die Teilnehmerzahl ist auf zwölf Personen begrenzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Laborpraxisseminar: Analytik verstehen (24. November 2026)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Mittelpunkt dieses eintägigen Seminars stehen wichtige Untersuchungsmethoden zur Qualitätsbeurteilung von Getreide und Mehl. Vorgestellt werden unter anderem die Bestimmung von Fallzahl, Proteingehalt, Feuchtkleber, Sedimentationswert und Mineralstoffgehalt. Darüber hinaus werden rheologische Untersuchungsverfahren wie Amylogramm, Farinogramm und Extensogramm behandelt. In praktischen Übungen im Labor lernen die Teilnehmer die Methoden kennen und erhalten Einblicke in deren Durchführung und Aussagekraft für die betriebliche Qualitätssicherung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Teilnahmegebühr beträgt 890 Euro für AGF-Mitglieder und 1.090 Euro für Nichtmitglieder. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Standard-Backversuche: Sicher durchführen, fundiert bewerten (26. November 2026)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Standardisierte Backversuche sind ein wichtiges Instrument zur Beurteilung der Backqualität von Mehlen. Das Seminar vermittelt die Grundlagen sowie die praktische Durchführung und Auswertung verschiedener Prüfverfahren. Auf dem Programm stehen unter anderem Weizen-, Dinkel- und Roggen-Standard-Backversuche, der Rapid-Mix-Test für Kastenbrote und Brötchen sowie ein Sauerteigbackversuch.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der fachgerechten Bewertung der Backergebnisse einschließlich der Ermittlung von Backzahl und Wertzahl. Das Seminar richtet sich insbesondere an Mitarbeiter aus Mühlen, Laboren, der Qualitätssicherung und Produktentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Teilnahmegebühr beträgt 795 Euro für AGF-Mitglieder und 995 Euro für Nichtmitglieder.</p>
<p><strong>Anmeldung und weitere Informationen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Alle drei Seminare finden bei der Arbeitsgemeinschaft Getreideforschung e. V., Schützenberg 10, in 32756 Detmold statt. Bei der Anmeldung mehrerer Personen aus einem Unternehmen erhalten alle weiteren Teilnehmer einen Rabatt von fünf Prozent auf die jeweilige Teilnahmegebühr.</p>
<p style="text-align: justify;">Als zusätzlichen Bonus erhalten die Seminarteilnehmer den Sammelband „Standard-Methoden für Getreide, Mehl und Brot“, ein anerkanntes Referenzwerk der Branche.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausführliche Seminarprogramme und Anmeldemöglichkeiten stehen auf der <a href="http://www.agfdt.de">Internetseite der AGF</a> zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung zur 51. Müllerei-Fachtagung 2026 nach Volkach</title>
		<link>https://www.muellerbund.de/einladung-zur-51-muellerei-fachtagung-2026-nach-volkach/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 09:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Muellerbund]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Volkach wird Ende Oktober wieder zum Treffpunkt der Müllereibranche: Vom 29. bis 31. Oktober 2026 lädt der Bayerische Müllerbund zur mittlerweile 51. Müllerei-Fachtagung nach Volkach am Main ein. Die traditionsreiche Veranstaltung bringt auch in diesem Jahr Müllerinnen und Müller, Fachleute sowie Partner der Branche zusammen und bietet Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen, neue Herausforderungen und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Volkach wird Ende Oktober wieder zum Treffpunkt der Müllereibranche: Vom 29. bis 31. Oktober 2026 lädt der Bayerische Müllerbund zur mittlerweile 51. Müllerei-Fachtagung nach Volkach am Main ein. Die traditionsreiche Veranstaltung bringt auch in diesem Jahr Müllerinnen und Müller, Fachleute sowie Partner der Branche zusammen und bietet Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen, neue Herausforderungen und wichtige Zukunftsthemen der Müllerei auszutauschen.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Auch in diesem Jahr erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm, das aktuelle Entwicklungen der Getreidemärkte ebenso aufgreift wie Fragen rund um Getreidequalität, Digitalisierung, Energie, Qualitätsmanagement und moderne Müllereitechnik. Fachkundige Referentinnen und Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis geben Einblicke in aktuelle Herausforderungen und zeigen Lösungsansätze für die tägliche Arbeit in den Mühlenbetrieben auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Daneben bietet die Tagung natürlich wieder ausreichend Gelegenheit, sich mit Kolleginnen und Kollegen sowie den Partnern der Branche auszutauschen, bestehende Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Programmvorstellung: Aktuelle Themen und Impulse für die Mühlenbranche</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Programm ist auch in diesem Jahr in mehrere Themenblöcke gegliedert und spannt den Bogen von den Getreidemärkten über Digitalisierung und Energie bis hin zu Qualitätsmanagement und Müllereitechnik.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><em><strong>Donnerstag, 29. Oktober 2026</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem traditionellen Sektempfang um 13.00 Uhr eröffnet Rudolf Sagberger, Vorstandsvorsitzender des Bayerischen Müllerbundes, die 51. Müllerei-Fachtagung. Ab 14.00 Uhr steht zunächst der Themenblock „Getreidemärkte &amp; Getreidewertschöpfungskette“ auf dem Programm.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>„Getreideernte und Jahrhundertsommer 2026: Überblick über die aktuellen Waren- und Mengenströme sowie deren Preisbildung“</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Maximilian Bergmair von BAT-Agrar gibt einen Überblick über die Getreideernte 2026 und ordnet die aktuellen Waren- und Mengenströme sowie deren Auswirkungen auf die Preisbildung ein. Im Mittelpunkt steht dabei auch die Frage, welche Spuren der außergewöhnliche Sommer 2026 an den regionalen Märkten hinterlassen hat und wie sich die kriegsbedingten Exportbeschränkungen Russlands und der Ukraine auf die Preisbildung an den Weltgetreidemärkten weiter auswirken wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>„Preis, Mengen und Versorgungslage auf den heimischen Biogetreidemärkten aus der Ernte 2026“</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Moritz Häfele von der Biokontor GmbH richtet den Blick auf den heimischen Biosektor. Er beleuchtet die aktuelle Preis-, Mengen- und Versorgungssituation auf den Biogetreidemärkten und gibt seine Einschätzung, wie sich diese nach der Ernte 2026 weiter entwickeln werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>„Aktuelle Markttrends bei Dinkel, Emmer, Einkorn“</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Michael Sailer von SLP beschäftigt sich mit drei Getreidearten, die sich in den vergangenen Jahren interessante Marktsegmente erschlossen haben. Er zeigt aktuelle Entwicklungen und Markttrends auf und gibt seine Einschätzung zu den Erntemengen wie auch zur Preisentwicklung bei Dinkel, Emmer und Einkorn.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Einfluss von Sorte und Anbauform auf die Teig- und Backeigenschaften von Dinkel“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Friedrich Longin geht der Frage nach, welchen Einfluss die Sortenwahl und die jeweilige Anbauform auf die Teig- und Backeigenschaften von Dinkel haben. Der Vortrag verbindet damit Erkenntnisse aus Pflanzenbau und Züchtung mit den Anforderungen von Müllerei und Bäckerei.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„KI bei der Qualitätskontrolle von Getreide – Optische Protein- und Sortenbestimmung“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie Künstliche Intelligenz künftig die Qualitätskontrolle unterstützen kann, zeigt Martin Chambert-Loir von Inarix aus Frankreich. Vorgestellt werden neue Möglichkeiten zur optischen Bestimmung von Protein und Getreidesorten und damit ein hochaktuelles Anwendungsfeld von KI in der Getreidewirtschaft.</p>
<p><em><strong>„Kleine Bäckereien – große Ansprüche? Wie können Mühlen und kleine Bäckereien besser zusammenarbeiten?“</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Zum Abschluss des ersten Veranstaltungstages richtet der bekannte Blogger und Buchautor Lutz Geißler vom Netzwerk „Echtes Brot“ den Blick auf die Zusammenarbeit zwischen Mühlen und handwerklichen Bäckereien. Welche Anforderungen haben Bäckereien an ihre Mühlen wirklich und wie kann die Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette verbessert werden?</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em><strong>Freitag, 30. Oktober 2026</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der Freitagvormittag steht ab 9.00 Uhr unter dem Themenblock „Wirtschaft, Digitalisierung und Energie“.</p>
<p><em><strong>„Neue Hilfestellungen der BGN – Was nützt besonders dem Müller“</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Manuel Gehrke von der BGN stellt aktuelle Hilfestellungen vor und zeigt, welche Angebote und Unterstützungen der BGN für Mühlenbetriebe besonders interessant und in der Praxis nutzbar sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>„Steigerung der Wertschöpfung im Mühlenbetrieb durch Digitalisierung“</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Jürgen Englert und Andreas Hummel von Advactory zeigen, wie digitale Lösungen dazu beitragen können, Abläufe im Mühlenbetrieb zu optimieren und die Wertschöpfung zu steigern. Im Mittelpunkt stehen konkrete Möglichkeiten der Digitalisierung für die müllerische Praxis.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>„PPWR – Die neuen Pflichten im Verpackungsrecht“</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der neuen europäischen Verpackungsverordnung kommen auch auf die Mühlenwirtschaft Veränderungen zu, die je nach Betriebsgröße und Art der verwendeten Verpackungen unterschiedliche Auswirkungen haben können. Frank Kurrat von Interzero/Repasack erläutert die neuen Anforderungen im Verpackungsrecht und zeigt auf, was künftig von den Unternehmen zu beachten ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>„Industriestrompreis für Mühlen nutzen – Rahmenbedingungen und Antragstellung“</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Energiepreise bleiben für Mühlen ein entscheidender Kostenfaktor. Wolfgang Görg vom IWSB erläutert die Rahmenbedingungen des Industriestrompreises und geht darauf ein, welche Möglichkeiten sich für Mühlen bei einer Aufnahme in den Begünstigtenkreis ergeben würde und was bei der Antragstellung zu beachten ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>„Optimiertes Energiemanagement von Mühlen unter Einsatz von Speicher und Speziallösungen“</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Ludwig Igl und Franz Feilmeier von Fenecon zeigen Möglichkeiten auf, Energie in Mühlenbetrieben intelligenter zu nutzen. Im Fokus stehen der Einsatz von Speichern sowie spezielle Lösungen, mit denen sich Energieflüsse und Eigenverbrauch optimieren lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Mittagspause findet um 13.30 Uhr zunächst die Leistungsschau der Ausstellungsfirmen im Vortragssaal statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Anschließend dreht sich alles um den Themenblock <em><strong>„Getreidequalitäten &amp; Qualitätsmanagement“.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">„<em><strong>Besondere Ernteermittlung: Mengen und Qualitäten der Ernte 2026 für die Mühlen – Auswirkungen der Frühjahrestrockenheit auf die Weizenqualität“</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Jens Begemann vom Max Rubner-Institut in Detmold präsentiert die Ergebnisse der Besonderen Ernteermittlung. Neben Mengen und Qualitäten der Ernte 2026 steht insbesondere die Frage im Mittelpunkt, wie sich die Frühjahrestrockenheit auf die diesjährige Weizenqualität ausgewirkt hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>„Backeigenschaften 2026: Tipps für die richtige Bearbeitung und Behandlung der neuen Ernte“</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Christine Aberham-Egger vom Labor Dr. Aberham gibt wieder praxisorientierte Hinweise zum Umgang mit der neuen Ernte. Sie erläutert die Backeigenschaften der Getreideernte 2026 und zeigt Möglichkeiten zur richtigen Bearbeitung und Behandlung auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>„DON-Vorerntemonitoring 2026: Werte können sich erneut sehen lassen!“</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Das DON-Vorerntemonitoring liefert auch in diesem Jahr wichtige Erkenntnisse zur Belastungssituation der neuen Ernte. Vorgestellt werden die aktuellen Ergebnisse des Monitorings 2026.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>„Befallsunabhängige Dauerbeköderung vor dem Aus – Auswirkungen auf die Praxis der Nagerüberwachung und Bekämpfung“</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Ellen Schäfer von Hentschke + Sawatzki informiert über Veränderungen bei der Dauerbeköderung und deren Folgen für Lebensmittelbetriebe. Dabei geht es insbesondere um die Frage, wie sich Nagerüberwachung und -bekämpfung künftig in der betrieblichen Praxis gestalten lassen.</p>
<p><em><strong>„Innovative Nagerbekämpfung in Lebensmittelbetrieben“</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Daran anknüpfend stellt Lukas Deuscher von Zepta Technologies innovative Ansätze zur Nagerbekämpfung vor und zeigt neue technische Möglichkeiten für Lebensmittelbetriebe auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>„Katastrophe Mühlenbrand – Ein Erfahrungsbericht“</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Zum Abschluss des zweiten Vortragstages berichtet Andreas Romberg von der E. Romberg GmbH aus eigener Erfahrung über einen Mühlenbrand. Der Vortrag zeigt eindrücklich, welche Folgen ein solches Ereignis für einen Mühlenbetrieb haben kann und welche Erfahrungen sich daraus ableiten lassen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em><strong>Samstag, 31. Oktober 2026</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der letzte Tag der Fachtagung steht traditionell ganz im Zeichen der <strong>Müllereitechnik</strong>. Ab 9.00 Uhr erwarten die Teilnehmer aktuelle technische Entwicklungen und konkrete Beispiele aus der Praxis.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>„Praxis und zukunftsweisende Anwendungsmöglichkeiten im Rohrbau“</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Rainer Stöbis und Christian Rückert von KMH &amp; Mühlenbau Rückert geben praxisnahe Einblicke in innovative Lösungen und neue Anwendungsmöglichkeiten im Rohrbau. Dabei zeigen sie auf, welche Entwicklungen im Rohrbau insbesondere für die Müllerei interessant und nutzbar sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>„Innovative Getreidesortierung zur gezielten Qualitätsaufwertung von Partien“</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Felix Bruckmann und Frank Iftner von MIAG und BoMill zeigen, wie moderne Sortiertechnik eingesetzt werden kann, um Getreidepartien gezielt nach Qualitätsmerkmalen aufzuwerten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>„Optimales Hygienedesign und Energieeffizienz durch innovativen Mühlenbau“</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Paul Gaigl und Stefan Schmitz von Swisca beschäftigen sich mit zwei zentralen Anforderungen an moderne Mühlenanlagen: Hygiene und Energieeffizienz. Sie zeigen, wie sich beide Aspekte bereits bei der Konzeption und technischen Ausgestaltung moderner Mühlen berücksichtigen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>„Neubau einer kombinierten Mühle mit innovativen Mahlverfahren“</strong></em></p>
<p>Franz Schmid und Maro Bauer von der Kastenmüller GmbH stellen den Neubau einer kombinierten Mühle vor. Im Mittelpunkt stehen dabei innovative Mahlverfahren und deren praktische Umsetzung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>„Die intelligente Getreideannahme: Automatisierung und KI im Qualitätslabor“</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Lothar Pfeuffer von der Pfeuffer GmbH zeigt, welche Möglichkeiten Automatisierung und Künstliche Intelligenz bereits bei der Getreideannahme und im Qualitätslabor eröffnen. Damit wird ein weiterer praxisnaher Einblick in die zunehmende Digitalisierung der Mühlenwirtschaft gegeben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>„Wirksamkeit der Reinigungsschritte zur Reduktion von Ergotalkaloiden in Weizen“</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Den Abschluss der diesjährigen Fachtagung bildet Rudolf Hofer von GIC Bühler AG. Er zeigt auf, welchen Beitrag die einzelnen Reinigungsschritte zur Reduktion von Ergotalkaloiden in Weizen leisten können und welche entscheidende Rolle eine effiziente Getreidereinigung für die Lebensmittelsicherheit spielen kann.</p>
<p>Das Ende der 51. Müllerei-Fachtagung ist gegen 13.00 Uhr vorgesehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><em><strong>Rahmenprogramm und Teilnahmebedingungen</strong></em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich soll auch in diesem Jahr neben den Fachvorträgen der persönliche Austausch nicht zu kurz kommen. Am Donnerstagabend findet ein  zwangloser Müllerstammtisch im Wein- und Biergarten „S’Hinterhöfle“ in Volkach statt. Anschließend besteht die Möglichkeit, den Abend im „Techtel Mechtel“ gemeinsam ausklingen zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie immer findet am Freitagabend der Fränkische Abend statt. Dieser findet in diesem Jahr im Schloss Sulzheim statt, wo Sie fränkische Köstlichkeiten und ausgewählte Weine genießen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein besonderes „Schmankerl“ erwartet Sie an diesem Abend: Vor nunmehr 20 Jahren hat der Bayerische Müllerbund mit Klara Seeger das Amt der Bayerischen Mehlkönigin ins Leben gerufen. Die Mehlkönigin steht seither als aktive Botschafterin für das Mehl und das Müllerhandwerk. Dieses besondere Jubiläum möchten wir im Rahmen des Fränkischen Abends gebührend feiern. Dazu werden alle bisherigen Bayerischen Mehlköniginnen gemeinsam mit der amtierenden Mehlkönigin Luisa Winkler in das Schloss Sulzheim eingeladen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die gemeinsame Rückfahrt nach Volkach ist für 23.30 Uhr vorgesehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tagungsgebühr beträgt für Mitglieder des Bayerischen Müllerbundes € 180,00, für Jungmeister und Studenten € 70,00 und für Gäste € 200,00. Diese Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer und beinhalten alle Vorträge sowie das Rahmenprogramm. Die Gebühr ist pro Betrieb nur einmal zu entrichten. Für den Besuch des Fränkischen Abends wird für jede weitere Person ein Betrag von € 70,00 berechnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Innerhalb des Tagungsgebäudes stellen wieder renommierte Zulieferfirmen der Mühlenwirtschaft ihre Exponate oder Dokumentationsmaterial aus. Die Standbetreuer stehen den Tagungsteilnehmern selbstverständlich auch für individuelle Fachberatungen gerne zur Verfügung.</p>
<p><em><strong>Anmeldungen und weitere Informationen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Bitte reservieren Sie Ihre Zimmer unter www.volkach.de. Bei Fragen zur Zimmerbuchung steht Ihnen die Touristinformation in Volkach gerne zur Verfügung (Telefon: 09381-40112, E-Mail: tourismus@volkach.de).</p>
<p style="text-align: justify;">Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und auf drei inspirierende Tage voller fachlicher Tiefe und persönlicher Begegnungen. Bei Fragen zur Tagung wenden Sie sich gerne an die Geschäftsstelle des Bayerischen Müllerbundes.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Besseren Überblick bitten wir Sie sich <a href="https://crm.muellerbund.de/seminar/volkacher-mullereifachtagung-2026-241">hier</a> zur Tagung anzumelden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung zum Mühlenladenseminar am 08. Oktober 2026 in Teisendorf</title>
		<link>https://www.muellerbund.de/einladung-zum-muehlenladenseminar-am-08-oktober-2026-in-teisendorf/</link>
		<comments>https://www.muellerbund.de/einladung-zum-muehlenladenseminar-am-08-oktober-2026-in-teisendorf/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 10:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Muellerbund]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.muellerbund.de/?p=3986</guid>
		<description><![CDATA[Das Mühlenladenseminar 2026 steht kurz vor dem Start. Am Donnerstag, den 08. Oktober 2026, treffen wir uns, um Ihnen neue Informationen für den täglichen Gebrauch im Mühlenaden zu vermitteln. Zudem besteht die Möglichkeit sich untereinander auszutauschen. Wir freuen uns auf Ihre rege Teilnahme. Nach einem Jahr Pause freuen wir uns, Sie wieder zu einem Mühlenladenseminar [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Das Mühlenladenseminar 2026 steht kurz vor dem Start. Am Donnerstag, den 08. Oktober 2026, treffen wir uns, um Ihnen neue Informationen für den täglichen Gebrauch im Mühlenaden zu vermitteln. Zudem besteht die Möglichkeit sich untereinander auszutauschen. Wir freuen uns auf Ihre rege Teilnahme.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Nach einem Jahr Pause freuen wir uns, Sie wieder zu einem Mühlenladenseminar in Präsenz mit Mühlenladenbesichtigung einzuladen. Das Mühlenladenseminar ist zweigeteilt. Wir treffen uns im Brauereigasthof Alte Post in Teisendorf, wo wir die im nachstehenden Programm aufgeführten Referate hören werden. Im Anschluss daran fahren wir zur nahegelegenen Surmühle in Teisendorf, um uns von der Inhaberfamilie Strohmaier das von Ihnen betriebene Konzept eines Selbstbedienungsmühlenladens vorstellen zu lassen.</p>
<p><strong> Programm:</strong></p>
<p>·       <strong>09.30 – 10.00 Uhr:      </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eintreffen der Teilnehmer und Begrüßung mit Kaffee und Kuchen im Brauereigasthof Alte Post, Marktstr. 9, 83317 Teisendorf</p>
<p> ·      <strong> 10.00 – 10.45 Uhr:    </strong></p>
<p>Thomas Bui, BUITEC: Kassen- und Bezahlsysteme für Mühlenläden – Alles für Ihren modernen Kassenbetrieb</p>
<p>·    <strong>   10.45 – 11:45 Uhr:      </strong></p>
<p>Peter Hirschmann: Aktuelle Themen im Mühlenladen</p>
<p>o    PPWR Verpackungsverordnung: Konformitätserklärung</p>
<p>o    EMPCO: Greenwashing = unbelegte, allgemeine Umweltaussagen, Werbung mit Klimaneutralität etc.</p>
<p>o    Rahmenbedingungen für Selbstbedienungsläden</p>
<p>·       <strong>11:45 – 13.00 Uhr:       </strong></p>
<p>Mittagspause (Selbstzahler)</p>
<p>·       <strong>13.00 – 13.45 Uhr:  </strong></p>
<p>Kathrin Häckel: Umgang mit Kundenreklamationen  (Augenmerk auf den Mühlenladen)</p>
<p>·    <strong>13.45 – 14.30 Uhr:  </strong>        Pause mit Kaffee und Kuchen</p>
<p style="text-align: justify;">danach Weiterfahrt zur Surmühle (ca. 3 km entfernt)</p>
<p> ·     <strong>14.30 – 16:00 Uhr:   </strong>       Besuch des Mühlenladens in der Surmühle</p>
<p>·     <strong>16.00 Uhr:   </strong>                         Ende des Seminars</p>
<p>Erfahrungsaustausch mit Herrn und Frau Strohmaier: Vorstellung des Selbstbedienungs-Konzeptes des Mühlenladens.</p>
<p><strong>Wann und wo findet das Seminar statt?</strong></p>
<p><strong>Zeit</strong>:      <strong>Donnerstag, den 08.10.2026 von 10.00 bis 16.00 Uhr</strong></p>
<p><strong>Ort I</strong>:     ab 9.30 Uhr     Brauereigasthof Alte Post</p>
<p>Marktstr. 9, 83317 Teisendorf</p>
<p><strong>Ort II</strong>:   ab 14.30 Uhr   Surmühle Philipp Strohmaier</p>
<p>Surmühle 2, 83317 Teisendorf</p>
<p><strong> Kosten:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Teilnahme am Mühlenladenseminar kostet pro Person 95,00 Euro zzgl. MwSt.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Tagungspreis sind die Tagungsgetränke sowie Kaffee und Kuchen enthalten. Das Mittagessen erfolgt auf Selbstzahlerbasis.</p>
<p style="text-align: justify;">Anmeldungen über die Geschäftsstelle.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Einladung zum 7. VWB- und LVBW-Wasserkraftseminar</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 10:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Muellerbund]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vereinigung Wasserkraftwerke in Bayern e.V. und der Landesverband Bayerischer Wasserkraftwerke eG laden herzlich zum 7. gemeinsamen Wasserkraftseminar ein. Dienstag, 6. Oktober 2026 12:00 bis ca. 18:00 Uhr TUM Campus Straubing, Hörsaal U7b Uferstraße 53, 94315 Straubing Das diesjährige Seminar widmet sich aktuellen technischen und energiewirtschaftlichen Fragestellungen der Wasserkraft. Im Mittelpunkt stehen unter anderem die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Die Vereinigung Wasserkraftwerke in Bayern e.V. und der Landesverband Bayerischer Wasserkraftwerke eG laden herzlich zum 7. gemeinsamen Wasserkraftseminar ein.</strong></em></p>
<p>Dienstag, 6. Oktober 2026</p>
<p>12:00 bis ca. 18:00 Uhr</p>
<p>TUM Campus Straubing, Hörsaal U7b</p>
<p>Uferstraße 53, 94315 Straubing</p>
<p style="text-align: justify;">Das diesjährige Seminar widmet sich aktuellen technischen und energiewirtschaftlichen Fragestellungen der Wasserkraft. Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Verbindung von Kleinwasserkraft und Batteriespeichern, der Einsatz künstlicher Intelligenz, die Bedeutung der Wasserkraft für die System- und Versorgungssicherheit sowie Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und zum Inselbetrieb. Weitere Vorträge befassen sich mit der Erstellung von Fischzönosen und technischen Innovationen am Querrechen.</p>
<p><strong>Seminarprogramm</strong>:</p>
<p><strong>12:00–13:00 Uhr      </strong>       Eintreffen der Teilnehmer und Get-together<br />
Eröffnung der Veranstaltung mit Kaffeebuffet und Imbiss</p>
<p><strong>13:00–13:20 Uhr      </strong>       Begrüßung</p>
<p>Prof. Dr. Josef Kainz, Professor für Energietechnik der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf am TUM Campus Straubing</p>
<p>Eröffnungsstatement:     Stärkung der Krisenresilienz durch heimische Wasserkraftanlagen von Dipl.-Ing. Fritz Schweiger, 1. Vorsitzender der Vereinigung Wasserkraftwerke in Bayern e.V.</p>
<p><strong>13:20–13:50 Uhr  </strong>           Batteriespeicher als Ergänzung zu Kleinwasserkraftanlagen – Analyse der technischen und wirtschaftlichen Perspektiven<br />
Andreas Richter, M.Sc., TUM Campus Straubing</p>
<p><strong>13:50–14:20 Uhr   </strong>          Mit künstlicher Intelligenz die Nutzungseffizienz von Wasserkraftanlagen erhöhen<br />
Erich Dannhäußer, Natur Energietechnik, Floß</p>
<p><strong>14:20–15:00 Uhr    </strong>         Effizienzsteigerung und Inselbetriebsfähigkeit an Wasserkraftanlagen umsetzen<br />
Christian Dötsch, Elektromaschinen Elektrotechnik, Rehau, und Sebastian Knöchel, Elektro Habermann, Weiltingen</p>
<p><strong>15:00–15:45 Uhr    </strong>         Kommunikationspause mit Kaffee und Kuchen</p>
<p><strong>15:45–16:20 Uhr  </strong>           Auf der Suche nach der richtigen Referenz – Hintergrund-wissen und Einblicke in die Erstellung der Fischzönosen<br />
Reinhard Moosdorf, Pottenstein</p>
<p><strong>16:20–16:50 Uhr      </strong>       Innovationen am Querrechen – Praxisbeispiel einer technischen Umsetzung<br />
Klaus Hagl, Elektro Hagl, Geisenfeld</p>
<p><strong>16:50–17:20 Uhr    </strong>         Gefahren an Wasserkraftanlagen optimal begegnen – welche Absicherung braucht eine Wasserkraftanlage? (angefragt)<br />
Guido Arnold, Versicherungsmakler Hörtkorn, Heilbronn<br />
<strong>17:20–17:50 Uhr   </strong>          Einfluss der Wasserkraft auf die System- und Versorgungssicherheit<br />
Prof. Dr. Oliver Brückl, OTH Regensburg</p>
<p><strong>17:50 Uhr   </strong>                     Abschlussstatement<br />
Klaus Schuster, Aufsichtsratsvorsitzender des Landesverbandes Bayerischer Wasserkraftwerke eG</p>
<p><strong>Gegen 18:00 Uhr </strong>            Ende der Veranstaltung</p>
<p><strong>Moderation:                   Dr. Josef Rampl</strong></p>
<p><em><strong>Teilnahmegebühr und Verpflegung</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Teilnahmegebühr beträgt 75 Euro pro Person. Darin enthalten sind Erfrischungsgetränke, ein kleiner Imbiss sowie Kaffee und Kuchen. Die Teilnahmegebühr ist vor Ort zu entrichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Anmeldungen bitte über die Geschäftsstelle.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<item>
		<title>Nachfolger für traditionsreiche Handwerksmühle gesucht</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 10:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Muellerbund]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund eines plötzlichen Todesfalls wird kurzfristig eine Nachfolgerin bzw. ein Nachfolger für eine kleine, familiär geführte Handwerksmühle mit Mühlenladen und eigener Wasserkraft gesucht. Gesucht wird eine engagierte Persönlichkeit mit entsprechender Ausbildung oder Erfahrung im Müllerhandwerk, die Interesse daran hat, einen gewachsenen Familienbetrieb fortzuführen und weiterzuentwickeln. Die Mühle verfügt über einen langjährigen Kundenstamm, erfahrene und zuverlässige [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Aufgrund eines plötzlichen Todesfalls wird kurzfristig eine Nachfolgerin bzw. ein Nachfolger für eine kleine, familiär geführte Handwerksmühle mit Mühlenladen und eigener Wasserkraft gesucht.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Gesucht wird eine engagierte Persönlichkeit mit entsprechender Ausbildung oder Erfahrung im Müllerhandwerk, die Interesse daran hat, einen gewachsenen Familienbetrieb fortzuführen und weiterzuentwickeln. Die Mühle verfügt über einen langjährigen Kundenstamm, erfahrene und zuverlässige Mitarbeiter sowie ein seit vielen Jahrzehnten bewährtes Betriebskonzept. Vermahlen wird Getreide aus biologischem und Demeter-Anbau ebenso wie konventionell erzeugtes Getreide.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die weitere Entwicklung des Betriebes bestehen ebenfalls Perspektiven: Ein Antrag zur Vergrößerung des Mühlenladens einschließlich einer Café-Erweiterung ist bereits genehmigt und mit Fördermitteln unterlegt. Eine Wohnung im angrenzenden Wohnhaus steht zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinsichtlich der Betriebsübernahme sind verschiedene Modelle wie Kauf, Verpachtung oder Mietkauf denkbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessenten finden <a href="http://www.muehle-miltitz.de">hier </a>weitere Informationen zur Mühle und zum Betrieb</p>
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		</item>
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		<title>Mühlenladenseminar 2026 am 08. Oktober – Termin vormerken!</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 10:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Muellerbund]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bayerische Müllerbund möchte mit einem neuen Mühlenladenseminar an die Erfolgsgeschichte der Vorjahre anknüpfen und Informationen für den täglichen Gebrauch im Mühlenladen weitergeben. Anfang Oktober ist es wieder soweit: Das Mühlenladenseminar ruft zur aktiven Teilnahme auf. Versäumen Sie nicht, sich den Tag freizunehmen und sich in angenehmer Umgebung und in der Gesellschaft vieler Müllerinnen und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Der Bayerische Müllerbund möchte mit einem neuen Mühlenladenseminar an die Erfolgsgeschichte der Vorjahre anknüpfen und Informationen für den täglichen Gebrauch im Mühlenladen weitergeben.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Anfang Oktober ist es wieder soweit: Das Mühlenladenseminar ruft zur aktiven Teilnahme auf. Versäumen Sie nicht, sich den Tag freizunehmen und sich in angenehmer Umgebung und in der Gesellschaft vieler Müllerinnen und Müllern mit neuen Informationen zu versorgen. Der persönliche Austausch untereinander soll aber auch nicht zu kurz kommen.</p>
<ul>
<li><strong>Termin</strong>: Donnerstag, 08. Oktober 20<strong>26</strong></li>
<li><strong>Beginn: 10.00 Uhr</strong></li>
<li><strong>Ende: gegen 16.00 Uhr</strong></li>
<li><strong>Ort: Teisendorf</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Nähere Informationen dazu zu einem späteren Zeitpunkt.</p>
]]></content:encoded>
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