Bayern übernimmt zum Jahreswechsel den Vorsitz der deutschen Agrarministerkonferenz (AMK). Im Zentrum wird lt. Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber die Ernährungssicherheit stehen. In einer Welt voller Unsicherheiten soll ein besonderes Augenmerk auf eine starke heimische Landwirtschaft und Ernährungswirtschaft gelegt werden, so die Ministerin.
Ernährungssouveränität stärken
Ein zentrales Anliegen ist die Sicherung der Ernährungssouveränität. Ministerin Kaniber macht deutlich, wie fragil globale Märkte geworden sind:
„Wenn Länder wie China über mehr als die Hälfte der weltweiten Getreidevorräte verfügen und Russland neue Rekordexporte anstrebt, wird eines für uns ganz klar: Von solchen Mächten dürfen wir uns nicht abhängig machen. Wir müssen auf unsere eigene Stärke setzen. Das bedeutet gleichzeitig: Unsere heimische Landwirtschaft ist sicherheitsrelevant.“ Die Landwirtschaftsministerin betont dabei Bayerns Richtschnur „regional vor global“.
Düngerecht fachlich und rechtlich neu denken
Nach aktuellen Urteilen des Bundesverwaltungsgerichts steht eine Neuausrichtung des Düngerechts bevor. Das Düngerecht soll unter Bayerns AMK-Vorsitz deutlich überarbeitet werden – klar, fair und verursachergerecht. „Wer sauber wirtschaftet, verdient Entlastung statt zusätzlicher Auflagen“, so Kaniber.
Bürokratieabbau
Weniger Bürokratie – mehr Vertrauen: Die Ministerin nennt als Beispiele die EU-Verordnung für Entwaldungsfreie Produkte (EUDR), die Wiederherstellungsverordnung und das Bodenüberwachungsgesetz, welche neue Bürokratie aufbauen. Diese Gesetze müssten dringend gestoppt werden, es brauche mindestens eine grundlegende inhaltliche Überarbeitung. Zudem wird die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) ab 2028 eines der zentralen Themen im kommenden AMK-Jahr sein.
Zum Hintergrund:
Die Agrarministerkonferenz – kurz AMK – ist das wichtigste gemeinsame Beschlussgremium der deutschen Agrarpolitik. In ihr stimmen sich die Agrarministerinnen und -minister des Bundes und der 16 Länder ab. Die AMK berät alle zentralen Themen der Agrar- und Forstwirtschaft sowie des ländlichen Raums. In der Regel trifft sich die Agrarministerkonferenz im Frühjahr und im Herbst. Geplant sind Treffen vom 18. bis 20. März in Bad Reichenhall und vom 23. bis 25. September in Würzburg.
ein Jahr voller Herausforderungen, Entwicklungen und wertvoller Begegnungen liegt hinter uns.
Was unsere bayerische Müllerei stärkt, sind Menschen wie Sie: engagierte Familienbetriebe und Unternehmen, die Tradition bewahren und zugleich die Zukunft gestalten.
Wir danken Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen, den offenen Austausch und die gemeinsame Arbeit für eine kraftvolle Müllerei in Bayern.
Der Bayerische Müllerbund wünscht Ihnen ein gutes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2026.
Möge es geprägt sein von Glück und Frohsinn, von Kraft und Zuversicht sowie von Stabilität, Vitalität und Ausdauer, um die Herausforderungen des neuen Jahres erfolgreich zu meistern. Für die Umsetzung Ihrer persönlichen und beruflichen Vorsätze wünschen wir Ihnen viel Erfolg und alles erdenklich Gute.
Das Förderprogramm VuV-Regio des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten wird seit Jahren erfolgreich von Mühlen zur Kofinanzierung von Investitionen genutzt. Zahlreiche Betriebe konnten damit bereits Maßnahmen wie z. B. die Anschaffung und den Einbau von Farbsortierern oder Abpackmaschinen fördern lassen. Anträge für die neue Förderrunde können ab sofort wieder gestellt werden.
Ziel des Programms ist die Stärkung der Verarbeitung und Vermarktung regionaler landwirtschaftlicher Erzeugnisse, die Verbesserung der Produktqualität sowie der Ausbau regionaler Wertschöpfungsketten.
Im Folgenden werden die für die Mühlen relevanten Punkte hervorgehoben. Darüber hinaus sind auch weitere Maßnahmen förderfähig.
Für Mühlen besonders relevante förderfähige Maßnahmen (Auswahl)
Erfassung und Lagerung
Verarbeitung
Verpackung und Etikettierung
Marktgerechte Aufbereitung und Vermarktung
Marktstudien sowie Entwicklungs- und Vermarktungsmaßnahmen für Qualitätsprodukte (z. B. „Geprüfte Qualität – Bayern“, EU-Bio-Siegel)
Zuwendungsvoraussetzungen
Investitionsstandort in Bayern
Nachweis der Wirtschaftlichkeit und gesicherte Gesamtfinanzierung
Kein Maßnahmenbeginn vor Bewilligung
Erfüllung von mindestens zwei der folgenden Kriterien:
Stärkung der regionalen Verarbeitung und Vermarktung
Verbesserung der Produkt- oder Prozessqualität
Sicherung oder Schaffung von Arbeitsplätzen
Verbesserung von Umwelt-, Natur- oder Tierschutz
Zusätzlich gilt: Der überwiegende Teil der Rohwaren ist für mindestens fünf Jahre nach Abschluss der Maßnahme aus der Region zu beziehen.
Förderverpflichtung
Der regionale Rohwarenbezug ist jährlich nachzuweisen und der Bewilligungsstelle spätestens bis 31. März des Folgejahres unaufgefordert vorzulegen.
Zuwendungshöhe
20 Prozent Regelförderung
25–35 Prozent bei Premium-, Bio- oder regionalen Qualitätskonzepten
bis 70 Prozent für Entwicklungs- und Vermarktungsmaßnahmen
bis 80 Prozent für Konzepte und Studien durch Dritte
Förderrahmen
Max. 250.000 Euro je Investitionsprojekt
Mindestvolumen: 25.000 Euro (Investitionen) bzw. 5.000 Euro (sonstige Maßnahmen)
Nicht förderfähig sind u. a. gebrauchte Maschinen, Anlagen zur Energiegewinnung sowie Kraftfahrzeuge. Eine Doppelförderung mit anderen öffentlichen Programmen ist ausgeschlossen. Für Positionen über 2.500 Euro netto sind im Rahmen der Antragstellung mindestens drei Angebote vorzulegen.
Weitere Informationen zum VuV-Regio-Förderprogramm finden Sie hier.
Mit dem Ernährungsreport 2025 „Deutschland, wie es isst“ hat Bundesminister Alois Rainer aktuelle Einblicke in das Ess- und Kaufverhalten der Menschen in Deutschland vorgestellt. Der Report wird im Auftrag des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) bereits zum zehnten Mal veröffentlicht und erlaubt damit erstmals einen belastbaren Blick auf Entwicklungen und Trends über einen Zeitraum von zehn Jahren.
Preis rückt wieder stärker in den Fokus
Ein zentrales Ergebnis: Das Preisbewusstsein der Verbraucherinnen und Verbraucher ist deutlich gestiegen. Während 2015 noch 58 Prozent der Befragten darauf achteten, dass Lebensmittel preiswert sind, sank dieser Anteil bis 2020 kontinuierlich auf 46 Prozent. Seitdem ist jedoch eine Trendwende erkennbar. Aktuell legen 59 Prozent der Befragten Wert auf einen günstigen Preis – damit sogar etwas mehr als vor zehn Jahren.
Gleichzeitig bleibt die Nachfrage nach regionalen Produkten auf hohem Niveau: 77 Prozent der Befragten achten beim Einkauf darauf, dass Lebensmittel aus ihrer Region stammen. Bundesminister Alois Rainer sieht darin eine wichtige Chance für die heimische Landwirtschaft und Ernährungswirtschaft. Zugleich betont er, dass Lebensmittel für alle Bevölkerungsgruppen erschwinglich bleiben müssen und nicht durch zusätzliche staatliche Vorgaben künstlich verteuert werden sollten.
Geschmack bleibt das wichtigste Kriterium
Unverändert an erster Stelle steht der Geschmack. Seit Beginn der Erhebungen vor zehn Jahren ist er das wichtigste Entscheidungskriterium beim Essen. Auch im aktuellen Report geben 98 Prozent der Befragten an, dass ihnen der Geschmack sehr wichtig oder wichtig ist.
Bundesminister Rainer unterstreicht in diesem Zusammenhang die Bedeutung individueller Essgewohnheiten: Ernährung sei Teil der persönlichen Identität und ein Stück Heimat. Aufgabe der Politik sei es daher nicht, Vorgaben für den Speiseplan zu machen, sondern für gute Rahmenbedingungen zu sorgen – etwa durch Ernährungsbildung, verständliche Kennzeichnung und ein ausgewogenes Angebot in Kitas, Schulen und anderen Gemeinschaftseinrichtungen.
Mehr Aufmerksamkeit für Zucker, Fett und Salz
Zugenommen hat auch das Bewusstsein für die Inhaltsstoffe von Lebensmitteln. Beim Kauf von verarbeiteten Produkten oder Fertiggerichten achten inzwischen 64 Prozent der Befragten immer oder meistens auf den Zuckergehalt – 2019 waren es noch 58 Prozent. Auch der gezielte Kauf von salz- und fettreduzierten Produkten hat in den vergangenen fünf Jahren zugenommen: Der Anteil stieg bei Salz von 17 auf 21 Prozent und bei Fett von 48 auf 54 Prozent.
Diese Entwicklung unterstreicht die Bedeutung der Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten (NRI).
Grundlage: repräsentative Befragung
Der Ernährungsreport „Deutschland, wie es isst“ wird seit 2015 jährlich vom BMLEH herausgegeben. Für die aktuelle Ausgabe befragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa rund 1.000 Personen ab 14 Jahren in Deutschland.
Die 55. Schiwoche findet in der Zeit vom 12. bis 18. Januar 2026 in Maria Alm, Salzburg statt. Die Müllerskiwoche steht wie jedes Jahr unter dem Motto: Spaß, Geselligkeit und Skisport. So sollten die Teilnehmer auf jeden Fall Humor und gute Laune, Durchhaltevermögen beim „Hüttenzauber“ und Sportgeist für den Riesentorlauf mitbringen.
Das Programm sieht folgende Eckpunkte vor:
Donnerstag, 15. Januar 2025:
18.30 Uhr: Glühwein vor dem Gasthof Moserwirt
19.30 Uhr: Gemütlicher Abend im Gasthof Moserwirt
Freitag, 16. Januar 2025
19.00 Uhr: Hüttenzauber mit Ehrungen auf Tom´s Almhütte
Abfahrt mit Taxi Eder vom Dorfplatz 18.30-19.30 Uhr
Samstag, 17. Januar 2025
14.00 Uhr: Riesentorlauf Natrunlift (Hanseilift) NEUE Rennstrecke
Mit einem neuen Netzwerk für das Lebensmittelhandwerk setzt der Freistaat Bayern einen weiteren Baustein zur Förderung regionaler Bio-Produktion. Ziel ist es, Bäckereien, Konditoreien und Mühlen gezielt beim Einstieg in die Verarbeitung bayerischer Bio-Rohstoffe zu unterstützen – und damit den Ökolandbau weiter auszubauen.
Das Netzwerk ist Teil des Landesprogramms BioRegio 2030, mit dem die Staatsregierung den Bio-Anteil auf 30 Prozent steigern möchte. Eine zentrale Erkenntnis des Programms: Der Absatz regional erzeugter Bio-Lebensmittel gelingt nur, wenn auch das Handwerk ausreichend informiert, vernetzt und in seinen spezifischen Anforderungen unterstützt wird.
Wissen bündeln – Hemmschwellen senken
Viele Betriebe stehen beim Einstieg in die Bio-Verarbeitung vor Fragen zu Zertifizierung, Rohstoffbeschaffung oder Rezepturanpassungen. Hier setzt das neue Netzwerk an:
Es bündelt vorhandene Beratungskompetenz,
schafft eine zentrale Anlaufstelle bei der LfL,
richtet „Bio-Inspirationsbetriebe“ als Vorbilder und Austauschpartner ein und begleitet interessierte Handwerksbetriebe Schritt für Schritt.
Gerade die enge Zusammenarbeit zwischen Erzeugern und Verarbeitern ist im Bio-Bereich entscheidend. Durch gezielten Wissenstransfer sollen Betriebe leichter Zugang zu regionalen Rohwaren und neuen Absatzmärkten finden.
Bio in Ausbildung und Praxis verankern
Auch die handwerkliche Ausbildung wird künftig stärker auf das Thema Bio ausgerichtet. Fachschulen und Innungen sehen darin einen wichtigen strategischen Vorteil: Wer sich frühzeitig mit Bio-Sortimenten beschäftigt, sichert sich Wettbewerbsvorteile.
Bio als Innovationstreiber im Bäcker- und Müllerhandwerk
Schon heute arbeitet ein großer Teil der bayerischen Mühlen ökologisch – oft in traditionell geführten Familienbetrieben mit hohem fachlichen Anspruch. Steigt die Nachfrage, kann die Bio-Mehlproduktion kurzfristig erweitert werden. Auch das Bäckerhandwerk betrachtet Bio längst als festen Bestandteil einer zukunftsfähigen Sortimentsstrategie. Das neue Netzwerk bietet hierfür eine Plattform zum Austausch und zur Weiterentwicklung.
Anlaufstelle für Betriebe
Interessierte Bäckereien, Konditoreien und Mühlen können sich direkt beim Kompetenzzentrum Ökolandbau der LfL melden.
Interaktive Mühlenkarte:
Auf der Internetseite oekolandbau.de – dem Informationsportal des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft rund um Öko-Themen – ist eine Bio-Mühlenkarte verlinkt, in die sich bio-zertifizierte Mühlen eintragen lassen können. Mit Einwilligungserklärung und gültigem Bio-Zertifikat können Betriebe dort aufgenommen werden und werden so leichter von Interessenten gefunden.
Die Karte sowie Informationen zur Aufnahme finden Sie hier.
Wie wächst Getreide eigentlich auf dem Feld? Was passiert nach der Ernte in der Mühle? Und wie wird aus den kleinen Körnern das Mehl, das wir jeden Tag für Brot, Kuchen oder Pizza verwenden? Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefert das neue Kinderbuch des Bayerischen Müllerbundes mit dem Titel „Mehlherstellung und Ernährung“. Das Heft kann ab sofort beim Müllerbund bestellt werden.
Das liebevoll gestaltete Buch nimmt Kinder mit auf eine abwechslungsreiche und spannende Entdeckungsreise: Mit den Figuren Basti und Korni geht es Schritt für Schritt entlang des Weges eines Getreidekorns – vom Acker über die Mühle bis in die Backstube. Dabei erfahren die jungen Leserinnen und Leser anschaulich, wie das Getreide wächst, geerntet und schließlich in der Mühle zu Mehl verarbeitet wird. Tradition, Landwirtschaft, Technik und Ernährung werden auf einfache, kindgerechte Weise erklärt. Auch die Wasserkraft spielt dabei eine wichtige Rolle – so lernen Kinder früh, wie wichtig diese Form der Energieerzeugung ist und welche Bedeutung sie bis heute für Mühlen hat.
Das Besondere an diesem Heft: Es ist kein reines Leseheft, sondern ein richtiges Mitmachbuch, das Wissen spielerisch vermittelt und Kinder aktiv einbindet.
Kinder können:
Ausmalen und gestalten – jede Seite lädt dazu ein, die Welt des Getreides bunt und kreativ zu entdecken.
Rätsel lösen und Aufgaben meistern – so wird Wissen spielerisch vermittelt und gefestigt.
Experimente durchführen, z. B. wie Wasserkraft funktioniert oder wie ein Wasserrad gebaut wird.
Basteln, ideal für Bastelnachmittage.
Etwas über Energie und Nachhaltigkeit lernen, z. B. wie Mühlen mit Wasserkraft betrieben werden – und das schon seit Jahrhunderten.
Backen, denn das Buch enthält einfache Rezepte wie einen Pizzateig, mit denen Kinder selbst aktiv werden können.
Damit eignet sich das Buch nicht nur für Familien, sondern besonders auch für Schulen und Kindergärten – zum Beispiel für Unterrichtsprojekte rund um Landwirtschaft, Ernährung, Energie oder regionale Wertschöpfung.
Ob im Klassenzimmer, auf dem Hof oder zuhause: Kinder können lesen, malen, basteln, rätseln, experimentieren und backen – und dabei auf spielerische Weise verstehen, woher unser Mehl kommt.
Das neue Kinderbuch sollte definitiv in keinem Mühlenladen als „Give-away“ fehlen und auch für die örtlichen Schulen eignet es sich gut als begleitendes Unterrichtsmaterial. Gerne können Sie in Ihrer ansässigen Schule dafür werben oder Sie bestellen das Kinderbuch für Ihren Mühlenladen.
Das Kinderbuch ist ab sofort beim Bayerischen Müllerbund unter Tel.: 089-281155 oder per E-Mail: kontakt@muellerbund.de, bestellbar. Für Müllerbunds-Mitglieder ist das das Kinderbuch kostenlos. Wir würden lediglich das Versandporto verrechnen. Nicht-Mitglieder zahlen pro Exemplar 1,50 Euro zzgl. Versandkosten.
Bestellen Sie jetzt rechtzeitig vor Weihnachten unser Rezeptheft „Weihnachtszeit“
In ein paar Wochen steht Weihachten wieder vor der Tür. Beste Zeit jetzt sich mit ausreichend Informationsmaterial für den Mühlenladen einzudecken. Vor allem unser Rezeptheft „Weihnachtszeit“ sollte zu dieser Zeit in keinem Mühlenladen fehlen.
Ob im Klassenzimmer, auf dem Hof oder zuhause: Kinder können lesen, malen, basteln, rätseln, experimentieren und backen – und dabei auf spielerische Weise verstehen, woher unser Mehl kommt.
Das neue Kinderbuch sollte definitiv in keinem Mühlenladen als „Give-away“ fehlen und auch für die örtlichen Schulen eignet es sich gut als begleitendes Unterrichtsmaterial. Gerne können Sie in Ihrer ansässigen Schule dafür werben oder Sie bestellen das Kinderbuch für Ihren Mühlenladen.
Das Kinderbuch ist ab sofort beim Bayerischen Müllerbund unter Tel.: 089-281155 oder per E-Mail: kontakt@muellerbund.de, bestellbar. Für Müllerbunds-Mitglieder ist das das Kinderbuch kostenlos. Wir würden lediglich das Versandporto verrechnen. Nicht-Mitglieder zahlen pro Exemplar 1,50 Euro zzgl. Versandkosten.
Bestellen Sie jetzt rechtzeitig vor Weihnachten unser Rezeptheft „Weihnachtszeit“
In ein paar Wochen steht Weihachten wieder vor der Tür. Beste Zeit jetzt sich mit ausreichend Informationsmaterial für den Mühlenladen einzudecken. Vor allem unser Rezeptheft „Weihnachtszeit“ sollte zu dieser Zeit in keinem Mühlenladen fehlen.
Martin Hacker aus Untervilslern ist der Gewinner des MühlenMasters, das am 7. November in der Haberfellner Mühle in Grieskirchen (Oberösterreich) ausgetragen wurde. Der junge Müllerssohn aus Untervilslern setzte sich im Feld von zwölf Teilnehmenden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit einer durchgängig herausragenden fachlichen Leistung durch. Der Bayerische Müllerbund gratuliert sehr herzlich zu dieser Spitzenleistung und freut sich, dass die Auszeichnung an einen Mitgliedsbetrieb des Bayerischen Müllerbundes geht!
Die Konkurrenz war hochkarätig: Vier Müllerinnen und acht Müller aus dem gesamten deutschsprachigen Raum hatten sich durch ausgezeichnete Ergebnisse in ihren jeweiligen Ländern qualifiziert. Dennoch gelang es Martin Hacker, die beste Gesamtleistung abzuliefern und die begehrte Auszeichnung nach Deutschland – und insbesondere nach Bayern – zu holen.
„Wir sind stolz darauf, dass wir so hervorragende Nachwuchsmüller in Bayern haben“, betonte Rudolf Sagberger, Präsident des Bayerischen Müllerbundes aus der Ellermühle bei Landshut, der zu den ersten Gratulanten zählte. „Dass der Sieg nach Bayern geht, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis der herausragenden Leistung von Martin Hacker und steht für die exzellente Ausbildung in unseren bayerischen Betrieben.“
Martin Hacker absolvierte seine Ausbildung bei der Weiß-Mehl GmbH im niederbayerischen Julbach. Dort wurde er durch Herbert und Martin Willmerdinger ausgebildet, die seine Entwicklung in den letzten Jahren begleiteten. „Wir freuen uns außerordentlich, dass Martin Hacker mit solch hervorragenden Leistungen überzeugen konnte und dass der Abschluss seiner Ausbildung mit dem Sieg bei diesem länderübergreifenden Wettbewerb gekrönt wird“, sagte Herbert Willmerdinger.
Auch der örtliche Bundestagsabgeordnete MdB Florian Oßner gratulierte dem frischgebackenen Sieger persönlich. „Wir sind besonders stolz, dass der beste Nachwuchsmüller aus unserer niederbayerischen Heimat stammt. Zu den Besten zu gehören ist keine Selbstverständlichkeit“, so Oßner.
v.l.n.r. Conny Albrecht, Thomas Hacker, Rudolf Sagberger, Martin Willmerdinger, Martin Hacker, Florian Oßner MdB, Herbert Willmerdinger und Dr. Josef Rampl
Der Bayerische Müllerbund hob bei der Gratulation hervor, welche Bedeutung dieser Erfolg für das gesamte Handwerk hat. „Mit seinem Sieg setzt Martin Hacker ein deutliches Zeichen für die Qualität der Ausbildung im deutschsprachigen Raum und zeigt, welches Potenzial im Nachwuchs des Müllerhandwerks steckt. Mich freut es besonders, dass Martin Hacker diesen Wettbewerb für sich entscheiden konnte, denn er ist mit Leib und Seele Müller.“ erklärte Dr. Josef Rampl, Geschäftsführer des Bayerischen Müllerbundes.
Das MühlenMasters ist Teil der Deutschen Meisterschaft im Handwerk – German Craft Skills. Seit 2016 findet der Wettbewerb länderübergreifend im deutschsprachigen Raum statt. Der Leistungswettbewerb MühlenMasters gilt als fester Bestandteil der Deutschen Meisterschaft im Handwerk – German Craft Skills des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH). Das Müllerhandwerk nahm in diesem Jahr zum 72. Mal an dem Wettbewerb teil. Zum ersten Mal wurde der Wettbewerb in Österreich ausgetragen.
Das Müllerhandwerk gehört zu den ältesten und traditionsreichsten Handwerken unserer Kultur – und doch ist es heute wichtiger denn je, dieses wertvolle Wissen und Können an die kommenden Generationen weiterzugeben. Damit das gelingt, möchten wir in Zusammenarbeit mit dem Verein zur Förderung der Berufsausbildung und Fortbildung für Müller e. V. in der Schulmühle in der Gewerblichen Schule im Hoppenlau mit Technischer Oberschule (GSIH:TO) jungen Menschen die Möglichkeit bieten, das Müllerhandwerk praxisnah zu erlernen und fortzubilden.
Um eine qualitativ hochwertige Ausbildung sicherzustellen, benötigen wir moderne Maschinen, Geräte und Schulungen. Außerdem finanziert der Verein Zusatzunterricht für Azubis und Meisterschüler. Auch dies ist eine wichtige Investition in die Zukunft.
Daher bitten wir Sie an dieser Stelle herzlich um eine Spende für den Verein zur Förderung der Berufsausbildung und Fortbildung für Müller e. V. Der Förderverein agiert in enger Zusammenarbeit mit der Gewerblichen Schule Im Hoppenlau, um Aus- und Fortbildung praxisnah und den praktischen Bedürfnissen der Betriebe entsprechend zu gestalten. Unterstützt werden Auszubildende und Meisterschüler sowie gelernte und ungelernte Mitarbeiter in der Müllerei.
Fördermaßnahmen des Vereins
Mitfinanzierung von Ausstattung und Maschinen
Erweiterter Unterricht in der Ausbildung und im Meisterkurs durch externe Fachreferenten
Bezuschussung von Weiterbildungsmaßnahmen wie beispielsweise dem Sachkundelehrgang Nagerbekämpfung
Durchführung von Seminaren
Unterstützung der Lehrerfortbildung
Zudem ist der Förderverein mit der Organisation und Durchführung der Gesellenprüfungen Teil 1 und 2 im Müllerhandwerk sowie der Organisation der Meisterprüfung im Müllerhandwerk betraut.
Unterstützen Sie den Verein zur Förderung der Berufsausbildung und Fortbildung für Müller e. V. mit einer Spende. Jeder Betrag – ob groß oder klein – hilft, die Zukunft dieses Handwerks zu sichern.
Investitionen in der Schulmühle 2026
Im kommenden Jahr stehen einige Maschineninvestitionen an, darunter ein Dampferzeuger, ein Futtermittel-PC mit neuer Schaltschrankverkabelung und eine Grießputzmaschine. Den genauen Fahrplan für die Investitionen legt der Förderverein zusammen mit der Hoppenlau-Schule noch fest.
Wenn Sie den Verein zur Förderung der Berufsausbildung und Fortbildung für Müller e. V. unterstützen möchten, können Sie Ihre Spende unter Angabe des Vor- und Nachnamens oder des Firmennamens auf folgendes Konto überweisen:
Kontoinhaber: Verein zur Förderung der Berufsausbildung und Fortbildung für Müller e. V.
Kreditinstitut: Südwestbank Stuttgart
IBAN: DE70 6009 0700 0742 4210 07 BIC: SWBSDESS
Verwendungszweck: Spende Schulmühle – Ausbildung Müllerhandwerk
Der Verein fördert nach der Satzung im Sinne der §§ 51 ff. AO ausschließlich und unmittelbar folgende gemeinnützige Zwecke: Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe (§52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 7 AO).
Gerne werden wir Ihnen nach Ihrer Spende eine Zuwendungsbestätigung nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck ausstellen, die steuerlich abzugsfähig ist.
Werden Sie Mitglied im Förderverein
Sie können auch Mitglied im Verein zur Förderung der Berufsausbildung und Fortbildung für Müller e. V. werden und die Fördermaßnahmen des Vereins dauerhaft unterstützen. Damit stärken Sie die Verbundenheit des Müllerhandwerks und der Hoppenlau-Schule mit Gönnern, Freunden und ehemaligen Schülern der Müllereifachklassen sowie der Meistervorbereitungslehrgänge zum Müllermeister.
Formen der Mitgliedschaften
Firmenmitgliedschaften
Personenmitgliedschaften
Spendenhöhe: frei definierbar
Spenden sind jederzeit möglich
Die Unterstützung wollen wir zukünftig nach außen sichtbar machen: durch eine individuelle Sponsorentafel in der Schule, durch Schilder auf den geförderten Maschinen und Geräten sowie durch stetige Veröffentlichungen in der Fachpresse und in den Verbandsmedien.
Beitrittsformulare zum Verein sind diesem Rundschreiben beigefügt.
Neue Maschinen in der Schulmühle installiert
Im Sommer wurden in der Gewerblichen Schule mit Technischer Oberschule (GSIH:TO) eine Schüttwaage und ein Durchflussregler eingebaut. Reiseobermüller Paul Gaigl vom Schweizer Maschinenbauer Swisca wies das Lehrerkollegium im September in den Umgang mit der neuen Technik ein. Den Bericht dazu haben wir diesem Rundschreiben angehängt.
Ansprechpartner für Rückfragen: Frank Sautter Telefon: 0711 16411-40 und E-Mail: muellerbund-bw@muehlen.org
Vom 23. bis 25. Oktober 2025 stand Volkach ganz im Zeichen eines besonderen Jubiläums: Zum 50. Mal lud der Bayerische Müllerbund zur traditionellen Müllereifachtagung. Was 1975 als Branchentreffen im kleinen Rahmen begann, hat sich in den vergangenen fünf Jahrzehnten zu einer der wichtigsten Fachveranstaltungen der Mühlenwirtschaft im deutschsprachigen Raum entwickelt.
In diesem Jubiläumsjahr wurde ein neuer Meilenstein erreicht: Mit rund 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmern verzeichnete die Veranstaltung einen Besucherrekord. Müllerinnen und Müller, Branchenexperten, Fachfirmen und Partner entlang der Getreidewertschöpfungskette nutzten die drei Tage in Volkach, um sich zu vernetzen, auszutauschen und die Zukunft der Branche zu diskutieren.
Fachvorträge mit Praxisnähe und Ausblick auf die Zukunft
Der Vorstandsvorsitzende Rudolf Sagberger eröffnete die Jubiläumstagung am Donnerstag nach dem Sektempfang. Im Fokus der ersten Vortragsrunde standen aktuelle Entwicklungen auf den Getreidemärkten. Fachreferenten wie Jörg-Simon Immerz (BayWa AG), Martin Unterschütz und Manuela Haupt gaben Einblicke in Mengen, Qualitäten und Markttrends der Ernte 2025 sowie Perspektiven für den Biosektor.
Blick in den Vortragssaal
Am Freitag stand das Thema Nachhaltigkeit im Fokus. Neben Fragen der energetischen Nutzung von Nebenprodukten und CO₂-Strategien rückte auch Cybersecurity als zunehmend wichtiges Handlungsfeld für Mühlenbetriebe in den Mittelpunkt.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem DON-Vorerntemonitoring, das erfreuliche Ergebnisse für die Ernte 2025 zeigte. Den Teilnehmern am diesjährigen DON-Vorerntemonitoring wurde ein Teilnahmezertifikat überreicht. Allen teilnehmenden Mühlen nochmals ein herzliches Dankeschön.
Teilnehmer am DON-Vorerntemonitoring 2025
Der Samstag gehörte traditionell der Technik: So standen am Samstagvormittag technische Innovationen und Effizienz im Mittelpunkt. Themen wie moderne Steuerungstechnik, Energiesparen in der Produktion und neue Entwicklungen im Bereich Magnettechnik und Plansichtertechnik zeigten praxisnahe Wege für die Zukunft der Mühlenbranche.
Aber auch das Gesellige stand wie gewohnt im Mittelpunkt
Die große Bedeutung des Treffens zeigte sich nicht nur an der Zahl der Teilnehmer, sondern auch an der feierlichen Atmosphäre, die die gesamte Tagung prägte. Bereits beim traditionellen Müllerstammtisch am Donnerstagabend herrschte beste Stimmung – und schnell wurde deutlich: Dieses 50. Jubiläum wird in Erinnerung bleiben.
Ein Festakt mit Strahlkraft: Empfang am Volkacher Marktplatz, Festrede von Michaela Kaniber und Krönung der neuen Mehlkönigin
Am Freitagabend versammelten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunächst auf dem historischen Marktplatz von Volkach. Dort begrüßte der Bürgermeister die Müllerinnen und Müller persönlich, stieß mit einem Glas Frankenwein auf das Jubiläum an und würdigte die lange Tradition der Veranstaltung sowie ihre Bedeutung für die Region.
Im Anschluss brachte ein Shuttle-Service die Festgesellschaft nach Würzburg in den Staatlichen Hofkeller der Residenz. Dort fand der traditionelle Fränkische Abend statt – der gesellschaftliche Höhepunkt der Tagung.
In diesem festlichen Rahmen hielt Michaela Kaniber, Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus, ihre Festrede. Darin stellte sie die zentrale Rolle der Mühlenbetriebe in der Lebensmittelversorgung klar heraus:
„Mühlen sind wahre Kulturschätze – sie verbinden jahrhundertealte Handwerkskunst mit der Kraft der Natur. Unsere Müllerinnen und Müller stehen wie kaum ein anderer Beruf für Regionalität und Qualität. Sie sorgen dafür, dass aus heimischem Getreide das Wertvollste entsteht, was wir täglich genießen: unser gutes Brot“, so die Ministerin. Sie hob zudem die Bedeutung der Branche für die Versorgungssicherheit und die regionale Wertschöpfung hervor:
Bayern verfügt über die meisten Mühlen im gesamten Bundesgebiet. „Sie tragen zur Versorgungssicherheit bei und halten Wertschöpfung in der Region.“
Die Bayerische Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber und der Präseindent des Bayerischen Müllerbundes, Rudolf Sagberger
Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die feierliche Inthronisierung der neuen Mehlkönigin Luisa Winkler von der Winklermühle in Gustenfelden. Ihre Vorgängerin, Anna Ramsauer von der Poschenrieder Mühle, wurde mit großem Applaus verabschiedet und für ihre engagierte Amtszeit geehrt.
v. l. n. r.: Rudolf Sagberger, Präsident des Bayerischen Müllerbundes; Michaela Kaniber, Bayerische Landwirtschaftsministerin; Luisa Winkler, aktuelle Bayerische Mehlkönigin; Anna Ramsauer, ehemalige Bayerische Mehlkönigin; und Dr. Josef Rampl, Geschäftsführer des Bayerischen Müllerbundes.
Im Anschluss wurden zwei Betriebe für ihr besonderes Engagement in der Ausbildung junger Müllerinnen und Müller ausgezeichnet: Die Drax-Mühle in Rechtmehring (Monika Drax) und die Off-Mühle in Sindelsdorf (Familie Sonner) erhielten die Ehrung als Bester Ausbildungsbetrieb 2025. Damit würdigte der Bayerische Müllerbund die beiden Betriebe für ihre herausragende Nachwuchsarbeit und ihren Beitrag zur Zukunftssicherung des Müllerhandwerks.
v. l. n. r.: Rudolf Sagberger, Präsident des Bayerischen Müllerbundes; Maximilian und Monika Drax von der Draxmühle in Rechtmehring; Luisa Winkler, amtierende Bayerische Mehlkönigin; Martin und Lukas Sonner von der Off-Mühle in Sindelsdorf und Dr. Josef Rampl, Geschäftsführer des Bayerischen Müllerbundes.
Charmant und professionell führte Regina Wallner vom Bayerischer Rundfunk als Moderatorin durch den Abend. Mit Humor, klarer Struktur und Gespür für den besonderen Anlass sorgte sie für einen festlichen Rahmen, der das Jubiläum stilvoll abrundete.
Bei regionaler Küche, fränkischen Weinen und stimmungsvoller Musik wurde das 50. Jubiläum ausgelassen gefeiert – ganz im Sinne der starken Gemeinschaft, die die Müllereifachtagung seit fünf Jahrzehnten prägt.
Das Ausstellerforum war in diesem Jahr vollständig ausgebucht und wurde aufgrund der hohen Nachfrage um ein zusätzliches Zelt erweitert. Zahlreiche Zulieferfirmen präsentierten ihre neuesten Entwicklungen, Dienstleistungen und Lösungen.
Neben Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus ganz Deutschland waren auch internationale Gäste aus Österreich, der Schweiz, Ungarn und Polen vertreten. Die Müllereifachtagung unterstrich damit eindrucksvoll ihre Rolle als zentrale Plattform für den fachlichen und persönlichen Austausch innerhalb der Branche.
In seinem Schlusswort am Samstagmittag zeigte sich Vorstandsvorsitzender Rudolf Sagberger tief beeindruckt von der Resonanz auf die Jubiläumsveranstaltung:
„Dieses 50. Jubiläum hat eindrucksvoll gezeigt, welche Kraft, Kompetenz und Leidenschaft in unserer Branche steckt. Die Müllereifachtagung ist weit mehr als eine Fachtagung – sie ist zugleich Treffpunkt, Netzwerkplattform und Herzensangelegenheit für die Müllerfamilie.“
Er dankte allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Ausstellern, Referenten und Unterstützern, die zum Gelingen beigetragen haben, und betonte die Bedeutung des persönlichen Austauschs für die Zukunft des Handwerks.
Mit einem Rekord an Besuchern, einem starken Fachprogramm mit herausragenden Referenten und einem unvergesslichen Festabend endet die Jubiläums-Müllereifachtagung 2025. Die Vorfreude auf die 51. Auflage im kommenden Jahr ist bereits spürbar – und eines ist klar: Volkach bleibt das Herzstück der Müllerfamilie. Damit Sie schon mal vorplanen können: Die 51. Müllereifachtagung findet im nächsten Jahr vom 29. bis 31. Oktober 2026 statt.
Ein herzliches Dankeschön geht an unsere Sponsoren: