Kategorie-Archiv: Aktuelles

Tage der Wasserkraft 2026: Bayerische Wasserkraft lädt zu Blicken hinter die Kulissen ein

Vom 18. bis 26. Juli 2026 finden im Rahmen der Bayerischen Energietage erneut die „Tage der Wasserkraft“ statt. Zahlreiche Wasserkraftbetreiber in ganz Bayern öffnen in diesem Zeitraum ihre Anlagen für die Öffentlichkeit und geben Einblicke in die Funktionsweise und Bedeutung der heimischen Wasserkraft. Nach den großen Erfolgen der vergangenen Jahre mit mehr als 100 teilnehmenden Anlagen und mehreren tausend Besucherinnen und Besuchern werden auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Gäste erwartet. Seien Sie mit dabei und besuchen Sie eine Wasserkraftanlage in Ihrer Region!

Die Aktionstage machen deutlich, welche Rolle die Wasserkraft für eine sichere und nachhaltige Energieversorgung spielt. Als erneuerbare Energiequelle liefert sie unabhängig von Tageszeit und Witterung kontinuierlich Strom und trägt damit wesentlich zur Stabilität des Stromnetzes bei. Darüber hinaus übernehmen viele Wasserkraftanlagen wichtige Aufgaben für den Hochwasserschutz, den Wasserhaushalt sowie die Gewässerpflege und leisten einen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung.

Auch mehrere Mühlen beteiligen sich an den diesjährigen Aktionstagen. So lädt die Kunstmühle Haslach in Traunstein am 18. Juli unter dem Motto „Wasserkraft und Krisenresilienz“ zu einem Blick hinter die Kulissen ein. Ebenfalls geöffnet ist die Ledermühle in Nabburg, wo Besucherinnen und Besucher die letzte aktive Mühle an der Naab besichtigen können. Darüber hinaus beteiligt sich die Kraemer’sche Kunstmühle in München-Giesing am Veranstaltungsprogramm.

Die „Tage der Wasserkraft“ bieten damit nicht nur spannende Einblicke in die Energieerzeugung aus Wasserkraft, sondern zeigen zugleich die enge Verbindung zwischen traditionellem Müllerhandwerk und moderner, regionaler Energieversorgung. Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, mit den Betreibern ins Gespräch zu kommen und die Technik aus nächster Nähe kennenzulernen.

Das vollständige und laufend aktualisierte Veranstaltungsprogramm mit allen teilnehmenden Anlagen finden Sie hier.

Neue Sortenberichte für den ökologischen Landbau veröffentlicht

Das Kompetenzzentrum Ökolandbau der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) veröffentlicht jährlich die Ergebnisse der Landessortenversuche im ökologischen Landbau. Die Versuche dienen der Bewertung neuer Sorten hinsichtlich Ertrag, Qualität und pflanzenbaulicher Eigenschaften und bilden eine wichtige Grundlage für die Sortenberatung in Bayern.

Die aktuellen Versuchsergebnisse sowie die aktualisierten Sortenempfehlungen stehen ab sofort zur Verfügung. Neu veröffentlicht wurden unter anderem Berichte zu:

Winterweizen – Qualität (Teil 2) mit Ergebnissen zu Rohproteingehalt, Backqualität, Glutenindex, Fallzahl und weiteren qualitätsrelevanten Merkmalen.

Winterweizen – Brauqualität (Teil 3) mit Bewertungen der Malz- und Brauqualität.

Sommergerste mit Auswertungen zu Ertrag, pflanzenbaulichen Eigenschaften, Resistenzmerkmalen sowie Brauqualität.

Winterroggen – Qualität (Teil 2) mit Ergebnissen unter anderem zu Rohproteingehalt, Fallzahl, Kornqualität und Mutterkorn.

Die Berichte umfassen die Versuchsjahre 2023 bis 2025 und bieten damit eine mehrjährige Grundlage für die Bewertung der einzelnen Sorten.

Eine Übersicht aller aktuellen Öko-Sortenversuche sowie die Sortenberatung für die in Bayern relevanten Fruchtarten finden Sie auf der Internetseite der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft.

Die ausführlichen Versuchsberichte stehen zudem über das Informationsportal Hortigate zur Verfügung.

Ernährungshandwerke und Müllerbund im Dialog mit der CSU-Landtagsfraktion

Der regelmäßige Austausch zwischen Politik und Praxis ist für die Ernährungshandwerke von großer Bedeutung. Aus diesem Grund haben die bayerischen Metzger, Müller, Bäcker, Konditoren und Brauer gemeinsam zu einem Parlamentarischen Abend in den Bayerischen Landtag eingeladen. Ziel der Veranstaltung war es, die aktuellen Herausforderungen des Ernährungshandwerks unmittelbar mit den politischen Entscheidungsträgern zu erörtern und gemeinsame Lösungsansätze zu diskutieren.

Als Gesprächspartner standen den Vertreterinnen und Vertretern der Verbände unter anderem der Vorsitzende der CSU-Landtagsfraktion, Klaus Holetschek, die Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus, Petra Högl, sowie zahlreiche weitere Abgeordnete der CSU-Fraktion, darunter Walter Nussel, Andreas Kaufmann, Werner Stieglitz, Thomas Pirner, Carolina Trautner und der Parlamentarische Geschäftsführer Michael Hofmann, zur Verfügung.Parlamentarischer Abend 24.06.2026_01

Im Mittelpunkt der Gespräche standen vor allem Themen, deren gesetzliche Grundlagen auf Bundesebene geschaffen werden. Deutlich wurde einmal mehr, dass zahlreiche Herausforderungen der Betriebe nicht in Bayern, sondern in Berlin oder auf europäischer Ebene ihren Ursprung haben. Entsprechend intensiv wurden unter anderem die Vielzahl statistischer Meldepflichten, das Arbeitszeitrecht, die Zukunft der Minijobs, die Umsetzung der NIS-2-Richtlinie sowie Fragen der Dauerbeköderung im Rahmen des Schädlingsmanagements diskutiert. Für den Bayerischen Müllerbund hat unser 1. Vorsitzender, Rudolf Sagberger, die Versicherungsproblematik der Mühlen angesprochen.

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Die Vertreter der CSU-Landtagsfraktion signalisierten Verständnis für die Anliegen der Betriebe und sagten zu, die Positionen der bayerischen Ernährungshandwerke im weiteren politischen Prozess aktiv zu begleiten und gegenüber Bund und Ländern zu unterstützen.

Der Parlamentarische Abend hat erneut gezeigt, wie wichtig der enge Dialog zwischen Politik und Handwerk ist. Viele Herausforderungen lassen sich nur dann praxisgerecht lösen, wenn die Erfahrungen der Betriebe frühzeitig in die Gesetzgebungsverfahren einfließen.

Unser besonderer Dank gilt allen beteiligten Ernährungshandwerken für die erneut vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit. Gemeinsam gelingt es, den Anliegen des Ernährungshandwerks in der Politik ein deutlich stärkeres Gewicht zu verleihen.

Parlamentarischer Abend 24.06.2026_0

Ernte 2026 – Gruppierung der Weizensorten nach Teigeigenschaften

Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, LfL, hat pünktlich zur neuen Ernte wieder die Weizensorten zur Ernte 2026 in Gruppen auf Basis der Teigeigenschaften zusammengefasst. Die Zusammenfassung der Weizen in Sortengruppen soll Ihnen die Getreideannahme und Separierung erleichtern.

Die Tabelle (vgl. Abbildung) gibt einen Überblick über die Weizensorten, die auf Basis der Teigeigenschaften zusammenpassen. Weizensorten der gleichen Farbe bilden dabei jeweils die Gruppen. Neu zugelassene Sorten wurden in die aktuelle Tabelle eingefügt.

Sortengruppierungen

Die Tabelle im PDF-Format gibt es hier.

Feld- und Fachtag „Innovatives Brotgetreide“ in Hohenheim

Am 1. Juli 2026 lädt die Universität Hohenheim zum Feld- und Fachtag „Innovatives Brotgetreide“ nach Stuttgart-Hohenheim ein. Die Veranstaltung richtet sich unter anderem an Müllerinnen und Müller sowie weitere Akteure entlang der Wertschöpfungskette von Brotgetreide. Im Rahmen von Fachvorträgen werden aktuelle Themen wie die Backqualität von Roggen, die Potenziale von Emmer sowie die Bedeutung von Brotgetreide für Ernährung und Verbraucher beleuchtet. Darüber hinaus bieten Aussteller Einblicke in innovative Produkte und Anwendungen aus Getreide.

Ein weiterer Schwerpunkt sind die Feld-Demonstrationen, bei denen verschiedene Getreidearten und Sorten direkt im Bestand besichtigt werden können. Für Mühlen bietet die Veranstaltung eine interessante Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen in Züchtung, Qualität und Verarbeitung zu informieren und mit Fachkollegen auszutauschen.

Termin: 1. Juli 2026, 13:00 bis 17:00 Uhr, Universität Hohenheim, Versuchsstation Heidfeldhof, Stuttgart.

Bei Interesse können Sie einfach daran teilnehmen, eine Anmeldung ist nicht nötig.

Seminar „Schädlingsbekämpfung“ am 10. September 2026 in Detmold

Die Arbeitsgemeinschaft Getreideforschung (AGF) veranstaltet am 10. September 2026 in Detmold das Seminar „Schädlingsbekämpfung – Schädlinge, Prophylaxe und Bekämpfung“. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Verantwortliche aus Qualitätsmanagement, Qualitätssicherung und Betriebsleitung von Mühlen sowie weiteren Unternehmen der Lebens- und Futtermittelwirtschaft. Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmenden praxisnah auf die Anforderungen von Audits und Lebensmittelstandards vorzubereiten und Handlungssicherheit im Umgang mit Schädlingsmonitoring und Schädlingsbekämpfung zu vermitteln.

Unter der Leitung von Thomas F. Voigt werden unter anderem folgende Themen behandelt:

  • Schädlinge und deren Bedeutung für Lebensmittel- und Futtermittelbetriebe
  • Einbindung der Schädlingsbekämpfung in das Qualitätsmanagement
  •  Anforderungen aus IFS und weiteren Lebensmittelstandards
  • Aktuelle gesetzliche Vorgaben und neue Anwendungsvorschriften
  • Gefahrenanalyse und Bewertung von Risiken im Betrieb
  • Auswahl und Zusammenarbeit mit Schädlingsbekämpfungs-Dienstleistern
  •  Schädlingsprophylaxe und zeitgemäße Monitoringverfahren
  •  Chemische, physikalische, biologische und biotechnische Bekämpfungsmaßnahmen
  • Dokumentation, Personalschulung und Managementanforderungen

Das Ziel des Seminars ist es, Ihnen das Gebiet Schädlinge, Prophylaxe und zeitgemäße Bekämpfung so nahe zu bringen, dass Sie es ohne Schwierigkeiten und nennenswerten Aufwand in die Qualitätssicherung Ihres Hauses integrieren können.

Die Teilnahmegebühr beträgt für AGF-Mitglieder 780 Euro, für Nichtmitglieder 880 Euro. Bei mehreren Anmeldungen aus demselben Unternehmen wird für alle weiteren Teilnehmenden ein Rabatt von 5 Prozent gewährt. Das Seminar findet im Roemer-Haus der AGF e.V., Schützenberg 10, 32756 Detmold, statt und ist auf 15 Personen begrenzt.

Zum Abschluss erhalten alle Teilnehmenden ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme.

Bei Interesse melden Sie sich bitte online bitte hier an. Dort finden Sie auch weitere Informationen rund um das Seminar:

Bayerische Energietage 2026: „Tage der Wasserkraft“ – Mitmachen und eigene Anlage präsentieren

Vom 18. bis 26. Juli 2026 finden im Rahmen der Bayerischen Energietage erneut die „Tage der Wasserkraft“ statt. Organisiert wird die Aktion von der Vereinigung Wasserkraftwerke Bayern e. V. und dem Landesverband Bayerischer Wasserkraftwerke eG in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.

Da viele Mühlen eigene Wasserkraftanlagen betreiben und Wasserkraft bei Mühlen seit jeher eine wichtige Rolle spielt, dürfte die Initiative auch für Sie von besonderem Interesse sein. Ziel der Aktionstage ist es, die Bedeutung der Wasserkraft als regionale, verlässliche und klimafreundliche Energiequelle stärker in das öffentliche Bewusstsein zu rücken. Die Veranstalter sprechen dabei von „echter bayerischer Heimatenergie“.

Es soll die Wasserkraft als verlässliche, regionale und klimafreundliche „bayerische Heimatenergie“ stärker sichtbar gemacht werden. Dafür sind Betreiber von Wasserkraftanlagen eingeladen, sich aktiv an den Energietagen zu beteiligen und ihre Anlagen der Öffentlichkeit zu präsentieren. Möglich sind beispielsweise Tage der offenen Tür, Führungen, Vorträge oder Informationsveranstaltungen. Auch Angebote für Schulklassen sowie gemeinsame Aktionen mehrerer Betreiber oder Kooperationen mit regionalen Partnern sind ausdrücklich erwünscht.

Gerade Mühlen mit eigener Wasserkraft können bei den Aktionstagen zeigen, welchen Beitrag sie neben der Lebensmittelversorgung auch im Bereich der regionalen Energieerzeugung leisten. Gleichzeitig bietet sich die Gelegenheit, interessierten Bürgerinnen und Bürgern Einblicke in Technik, Versorgungssicherheit, Krisenresilienz und nachhaltige Energiegewinnung zu geben.

Jede Aktion – ob klein oder groß – trägt dazu bei, die Wasserkraft als wichtigen Bestandteil der Energiewende in Bayern stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.

Falls Sie eine Veranstaltung im Rahmen der „Tage der Wasserkraft“ planen, sollten Sie diese frühzeitig im Portal des Bayerischen Wirtschaftsministeriums eintragen und sich als Veranstalter registrieren. Zum Portal kommen Sie hier.

Wir freuen uns, wenn Sie sich an den „Tagen der Wasserkraft“ zahlreich beteiligen.

Einladung zum 33. Lebensmittelrechtstag in Detmold

Die Arbeitsgemeinschaft Getreideforschung e.V. veranstaltet vom 15. bis 16. Juni 2026 den 33. Lebensmittelrechtstag für Erzeugnisse aus Getreide, zu dem Sie herzlich eingeladen sind. Die von der Arbeitsgemeinschaft Getreideforschung (AGF) organisierte Veranstaltung hat sich als wichtiger Branchentreff etabliert und bietet auch in diesem Jahr wieder einen umfassenden Überblick über aktuelle Entwicklungen im Lebensmittelrecht mit besonderem Fokus auf die Getreidewirtschaft.

Im Mittelpunkt stehen praxisrelevante Themen, die auch für Mühlen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Dazu zählen unter anderem:

  • neue Beschlüsse des ALS/ALTS,
  • aktuelle Entwicklungen bei der Allergenkennzeichnung,
  • rechtliche Fragen rund um pflanzliche Proteine und vegane Lebensmittel,
  • neue Höchstgehalte für Mineralölbestandteile,
  • Kontrollen und Anforderungen im Bereich Lebensmittelsicherheit (z. B. E. coli in Mühlen),
  • aktuelle Rechtsprechung sowie regulatorische Entwicklungen wie PPWR und Green Claims.

Gerade vor dem Hintergrund zunehmender regulatorischer Anforderungen – etwa im Bereich Verpackung, Kennzeichnung und Produktsicherheit – bietet die Tagung eine gute Gelegenheit, sich frühzeitig über neue Vorgaben zu informieren und deren Auswirkungen auf die Praxis einzuordnen.

Neben dem fachlichen Programm bietet der Lebensmittelrechtstag auch Raum für den persönlichen Austausch. Der Netzwerkabend am ersten Veranstaltungstag rundet das Programm ab und ermöglicht Gespräche mit Referenten sowie Kolleginnen und Kollegen aus der Branche.

Die Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung möglich. Weitere Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung finden Sie hier.

Die Teilnahmegebühr beträgt 650,00 €. Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Getreideforschung e.V. und Angehörige zahlen eine Tagungspauschale von 245,00 € pro Person.

Teilnehmer am Deutschen Mühlentag 2026 am Pfingstmontag

Am Pfingstmontag, den 25. Mai 2026, findet wie gewohnt wieder der Deutsche Mühlentag statt. Dieser „Tag der offenen Tür“ ist immer eine gute Gelegenheit für die Öffentlichkeitsarbeit jeder Mühle, die zur Belebung des Kleinverkaufes genutzt werden kann, weil die lokale Presse, Rundfunk aber auch das Fernsehen gerne darüber berichten.

Es haben sich wieder zahlreiche Mühlen zum Deutschen Mühlentag angemeldet, darunter auch, wie schon in den vergangenen Jahren, Mitgliedsbetriebe des Bayerischen Müllerbundes – worüber wir uns natürlich sehr freuen.

Sofern Ihre Mühle nicht am Deutschen Mühlentag teilnimmt, wäre dies eine gute Gelegenheit, den einen oder anderen Berufskollegen zu besuchen. Ihre Kolleginnen und Kollegen freuen sich sehr über Ihren Besuch. Die gesamte Liste aller Teilnehmer ist bei Interesse in der Geschäftsstelle abrufbar.

Nachfolgende Mühlenbetriebe aus dem Bayerischen Müllerbund nehmen dieses Jahr am Deutschen Mühlentag teil:

Teilnehmer Mühlentag 2026

Den teilnehmenden Mühlen wünschen wir bereits heute ein gutes Gelingen und einen schönen, beeindruckenden, erfolgreichen Deutschen Mühlentag 2026.

Präsentation der Projektarbeiten an der Deutschen Müllerschule Braunschweig

Zum Abschluss ihrer vierwöchigen Projektphase präsentieren die Studierenden der Deutschen Müllerschule Braunschweig (DMSB) ihre erarbeiteten Projekte. Die Aufgabenstellungen stammen aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen und gewährleisten so einen engen Praxisbezug. Im Rahmen der Projektarbeiten bearbeiten die Studierenden eigenständig komplexe Aufgabenstellungen, analysieren Probleme, entwickeln Lösungsansätze und setzen diese praktisch um. Die diesjährige Präsentation findet am Freitag, den 08. Mai 2026, ab 10 Uhr an der Deutschen Müllerschule Braunschweig statt. Sie sind dazu herzlich eingeladen!

Vorgestellt werden folgende 3 Projektarbeiten:

  • Henrik Grafe, Niyoothen Sri, Matthias Trostdorf: Analyse und Optimierung des Herstellungs- und Lieferprozesses sowie der Qualitätsanalyse von Schweinemastfutter. Projektpartner: Bröring GmbH & Co.KG, Dinklage
  • John Bahns, Phillip Dorn: Insektenmehl als Fischmehlersatz in der Forellenfutterproduktion. Projektpartner: IFF (Internationale Forschungsgemeinschaft Futtermitteltechnik e.V.) Braunschweig-Thune
  • Christian Reyes-Mertz, Felix Mohr, Berfin Özbakir: Untersuchung des Stärkeaufschlusses und der Pelletqualität von Sorghum und Mais unter Einsatz von Konditionierung und Expansion. Projektpartner: Amandus Kahl GmbH & Co.KG.

Das vollständige Programm sowie weitere Informationen finden Sie hier.