Aktuelles

  • Müllerei-Fachtagung in Volkach – Fachwissen, Innovationen und 20 Jahre Bayerische Mehlkönigin

  • Bürokratieabbau in der Lebensmittelüberwachung: Zwei wichtige Erleichterungen für Mühlenbetriebe starten

  • Ernährungshandwerke fordern Streichung von § 40 Abs. 1a LFGB

  • Qualifizierung zur „Zertifizierten Fachkraft für Mühlen- und Getreidewirtschaft“ im Frühjahr 2027 in der Müllerschule in Stuttgart

  • AGF bietet drei praxisorientierte Fachseminare im November an

Müllereiprodukte

In aufwändigen Prozessen und vielen Produktionsschritten gewinnen die Müller/innen das Beste aus dem Korn: das Mehl – ein wertvolles Grundnahrungsmittel. Es dient als wichtigste Zutat zum Backen von Brot und Gebäcken. Auch Teigwaren wie z.B. Nudeln oder Pizzen beinhalten Mehl.

Das Getreide wird im Walzenstuhl zuerst zu grobem Vollkornschrot, dann zu körnigem Grieß oder Dunst und schließlich zu feinstem Mehl vermahlen und gesiebt. Moderne Mühlentechnologie, handwerkliches Fachwissen sowie die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen gehören zu den wesentlichen Voraussetzungen der Mehlproduktion. Erfahrung, traditionell gewachsenes Know-how und ein hohes Maß an Verantwortung prägen die Herstellung hochwertiger Mehle. Allerdings: Erst Erfahrung, aus Tradition gewachsenes Know-how, ein hohes Maß an Verantwortung und schonende Produktionsverfahren garantieren echtes Qualitätsmehl.

Mehl ist ein rein natürliches Lebensmittel mit vielen gesunden Eigenschaften, das je nach Zusammensetzung und Verarbeitungsprofil individuell erwünschte Backeigenschaften berücksichtigt. Das große Sortiment verschiedener Mehle ermöglicht die Vielfalt des deutschen Backwaren-Angebots, um das uns die ganze Welt beneidet. Über 2.200 Brotsorten offenbaren die Kompetenz und das Qualitätsbewusstsein der deutschen Mühlenwirtschaft. Hier zeigen die Müllermeister nicht nur die volle Bandbreite ihres Könnens, sondern auch Liebe zum Detail.