Aktuelles

  • Max-Rubner-Institut stellt Qualitätsergebnisse zur Brotgetreideernte 2022 vor

  • Maßnahmenpaket des Bundes zur Sicherung einer bezahlbaren Energieversorgung und zur Stärkung der Einkommen

  • „Wir können nicht einfach den Stecker ziehen“: Bayerische Ernährungshandwerke in existenzbedrohender Lage

  • Extremsituation an den Energie- und Strommärkten – Schreiben Sie Ihren Bundestagsabgeordneten und machen Sie auf die aktuelle Situation aufmerksam!

  • BLE veröffentlicht Struktur der Mühlenwirtschaft 2021

Müllereiprodukte

In aufwändigen Prozessen und vielen Produktionsschritten gewinnen die Müller/innen das Beste aus dem Korn: das Mehl – ein wertvolles Grundnahrungsmittel. Es dient als wichtigste Zutat zum Backen von Brot und Gebäcken. Auch Teigwaren wie z.B. Nudeln oder Pizzen beinhalten Mehl.

Das Getreide wird im Walzenstuhl zuerst zu grobem Vollkornschrot, dann zu körnigem Grieß oder Dunst und schließlich zu feinstem Mehl vermahlen und gesiebt. Auf Nachhaltigkeit angelegte Technologien, handwerkliches Fachwissen sowie die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen gehören zu den unabdingbaren Voraussetzungen der Mehlproduktion. Allerdings: Erst Erfahrung, aus Tradition gewachsenes Know-how, ein hohes Maß an Verantwortung und schonende Produktionsverfahren garantieren echtes Qualitätsmehl.

Mehl ist ein rein natürliches Lebensmittel mit vielen gesunden Eigenschaften, das je nach Zusammensetzung und Verarbeitungsprofil individuell erwünschte Backeigenschaften berücksichtigt. Das große Sortiment verschiedener Mehle ermöglicht die Vielfalt des deutschen Backwaren-Angebots, um das uns die ganze Welt beneidet. Über 2.200 Brotsorten offenbaren die Kompetenz und das Qualitätsbewusstsein der deutschen Mühlenwirtschaft. Hier zeigen die Müllermeister nicht nur die volle Bandbreite ihres Könnens, sondern auch Liebe zum Detail.